Mit genau neun Stimmen mehr hätte es Nicolas Tsapos gestern geschafft, den Favoriten des Unterbezirksvorstandes, Guntram Schneider, zu schlagen. Ein sehr knappes Ergebnis, das leider die Hoffnungen auf einen frischen Kandidaten für die Bundestagswahl enttäuschte. Aber gut, so ist das nun mal, könnte man sagen und resigniert mit den Schultern zucken und sich dann geschlossen hinter den Sieger stellen. weiterlesen »
Unter der Überschrift „Wer soll ein Berliner sein?” brachte die Neue Westfälische heute eine Spezial über die beiden Kandidaten der SPD für das Bundestagsmandat, Nicolas Tsapos und Guntram Schneider. Bevor wird jetzt in die Kiste mit den billigen rethorischen Tricks greifen und anmerken, dass ja eigentlich jemand, der kein Bielefelder ist, erstrecht nicht zum Berliner werden sollte, schauen wir uns mal lieber an, wie sich Nico und Guntram schlagen, wenn ihnen die zehn Fragen der NW umd die Ohren fliegen. weiterlesen »
Es gibt doch einen Ausspruch, bei dem ich doch langsam anfange zu zweifeln, er ob richtig ist – besonders im Hinblick auf Freitag.
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Eins vielleicht vorweg: Wer Mitglied einer Partei wird, erhält nicht automatisch einen Maulkorb. Gerade wenn es bei Wahl eines Bundestagskandidaten auch um eine deutliche Richtungsentscheidung geht, sollte es daher erlaubt sein, öffentlich Stellung zu nehmen. Das hat nichts mit mangelnder Solidarität zu tun, sondern dient letztendlich der Öffentlichkeit, dem eigentlichen Wähler dazu, die Position zu erklären und so der Frage Warum habt ihr den aufgestellt zuvor zu kommen. weiterlesen »