Kein Bock auf Schule – so eine Aussage ist mir selber vermutlich früher auch mal über die Lippen gekommen. Meine Schulzeit war wie bei den meisten von Höhen und Tiefen geprägt. Am Ende war ich dann froh, den Laden hinter mir gelassen zu haben. weiterlesen »
Wenn ich mir so meine Statistik ansehe, scheint es einigen Ex-Leser nicht bekommen zu sein, dass ich so viel über den National Writing Month geschrieben habe (wobei der größte Einbruch jetzt erst nach dem NaNoWriMo gekommen ist). Wie dem auch sei, ich lasse mich ja davon nicht entmutigen. Und eigentlich wollte ich ganz anders anfangen. weiterlesen »
Heute ist der 1. Dezember. Kein besonders weltbewegende Feststellung. Dennoch ist für mich der Tag etwas besonderes. Der National Writing Month ist zu ende. Gestern Abend habe lag der Zählerstand bei 70.212 Wörtern. Für das eigentliche Ende fehlen mit derzeit noch zweieinhalb Kapitel. weiterlesen »
Gestern Abend, als ich aus meinem roten Notizbuch (es ist tatsächlich rot) den neu geschriebenen Text in Scrivener übertragen habe, fielen mir wieder die Dialoge auf. Meinem Eindruck zu folge habe ich mich verbessert – zumindest ein Stück weit. weiterlesen »
Der Monat neigt sich dem Ende zu, der NaNoWriMo ist damit auch vorbei, für diese Jahr. Für mich noch mal die Gelegenheit, nicht nur auf das erreichte zu schauen, sondern auch auf die Opfer, die ich erbracht habe. Nicht die Figuren, die im Laufe der Handlung verstorben sind, sondern gang reelle Opfer. weiterlesen »
Das letzte NaNoWriMo-treffen heute im November. Ein Sonntag, der gleichzeitig der erste Advent, an einem Ort voller Bücher: das Café Goldmund in Köln-Ehrenfeld. Beim Schreiben war ich auch wieder dabei, obwohl ich schon über die 50.000 gekommen bin. Aber wie erwähnt, ist der Krimi noch nicht zu Ende. weiterlesen »
Das Ende ist noch etwas entfernt (nicht mein Ende, hoffe ich zumindest, sondern das meines Romans). Trotzdem habe ich bereist wieder mit dem lesen von Fachbüchern begonnen. So komisch sich das vielleicht auch anhört, ich kann die leichter lesen als Krimis, da ich dort während der Schreibphase auf alles andere als die Handlung achte. weiterlesen »
Durch den ganzen Tag zieht bei mir mal wieder eine Nackenverspannung und damit verbundene Kopfschmerzen. Mein rechtes Ohr tut zudem auch weh – etwas Linderung verschafft mir gerade ein Wattbausch mit warmen Olivenöl, ein bewährtes Hausmittel. Ich will hier aber nicht weiter jammern, sondern über ein Phänomen schreiben, dass mir aufgefallen ist. weiterlesen »
Auch wenn ich noch längst nicht fertig bin mit meinem Roman, fang ich hier und da schon mit der Recherche an. Bei einigen Szenen, die noch zu schreiben sind, ist es auch unabdingbar, mehr zu wissen. Ansonsten gelingt eine glaubwürdige Beschreibung nicht. weiterlesen »
Bisher hatte ich bei meinem NaNoWriMo-Roman Schwierigkeiten mit den Dialogen. Es waren immer nur kurze Wortgefechte, der meiste Teil wurde erklärt (ja ich weiss, sollte umgekehrt sein..). Heute allerdings gab es eine merkwürdige Verzerrung im Kapitel, an dem ich gerade arbeite. weiterlesen »