Schlagwort: Mindestlohn

SPD feiert den Untergang

SPD feiert den Untergang

Gerne, wirklich gerne verweist die SPD, wenn es um ihre Leistungen innerhalb der großen Koalition geht, auf durchgedrückte Reformprojekte. Dazu gehört zum Beispiel die Mietpreisbremse, mit der unfaire Mieterhöhungen der Vergangenheit angehören sollten. Sollten — Konjunktiv II. Tatsächlich sieht es nämlich anders aus. Die Schlagzeile mehren sich, in denen die Mietpreisbremse für gescheitert erklärt wird. Auch die Süddeutsche Zeitung berichtete mehrfach darüber. So müssen Vermieter unter anderem keine Sanktionen befürchten, wenn sie sich nicht an die Vorgaben halten. […]

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Mindestlohn, das ungewollte Kind

Mindestlohn, das ungewollte Kind

Im Gegensatz zu Schwangerschaften kann man politische Entscheidungen nicht abtreiben. Aber hintertreiben. Das dies beim Mindestlohn passieren würde, war von Beginn an absehbar. Es überrascht allerdings, wie früh Arbeitgeber damit beginnen, sich Maßnahmen zur Umgehung des Mindestlohns auszudenken. […]

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Kampfdrohnen verteidigen Mindestlohn

Kampfdrohnen verteidigen Mindestlohn

Im Verteidigungsministerium kursieren derzeit, sofern man den Presseberichten Glauben schenkt, Plänen, zum Schutz der Truppen künftig Kampfdrohnen einzusetzen. Dabei wird das Leben der Soldaten jedoch lediglich indirekt geschützt. […]

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Der Eiertanz um den Mindestlohn

Der Eiertanz um den Mindestlohn

Gestern tauchte auf Seiten der CDU der Vorschlag auf, den einzuführenden Mindestlohn hierzulande doch bitte erst für Menschen ab 25 gelten zu lassen. Ein solche Forderung kann man nur entschieden zurückweisen, so wie auch andere unsinnige Ausnahmen beim flächendeckenden Mindestlohn. […]

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Mindestlohn für den Würstchenbaron

Mindestlohn für den Würstchenbaron

Als normal arbeitender Bürger, der brav seine Steuern zahlt muss man schon viele Lottoscheine ausfüllen um auf die staatliche Summe von 27,2 Millionen Euro kommen. So hoch ist nach neustem Stand die Summe, die Uli Hoeneß an Steuern hinterzogen hat. […]

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Mindestklientel

Mindestklientel

Den Vorsatz, sich nicht aufzuregen und ein eine sich selbst als liberal bezeichnende Partei zu ignorieren fällt schwer nach deren Parteitag am vergangenen Wochenende. Wer so unter Niveau gegen SPD und Grüne zu Felde zieht, hat eine Antwort verdient. […]

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Sprechblasen

Sprechblasen

Der böse, böse Mindestlohn für Briefträger ist es ja, der Schuld am Niedergang der Post-Konkurrenten PIN und TAN (nein, TNT) sein soll. Ich für meinen Teil würde ja eher auf was ganz anderes tippen – möglicherweise waren man in den Vorstandsetagen der Konkurrenz ja nicht so klug und hat seine Gewinne steuersparend im Ausland angelegt. […]

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Fragen zum Mindestlohn

Fragen zum Mindestlohn

Neben der Hetzte gegen ausländische Mitbürger, die straffällig geworden sind, scheint die CDU derzeit auch die Mindestlohn-Debatte für sich als Wahlkampfthema zu entdecken. Dabei wird auf einem Niveau debattiert, dass den Namen nicht verdient. Die meisten gegen den Mindestlohn vorgebrachten Argumente sind entweder falsch oder auf den Boden einer Wahrnehmungsstörung gewachsen. […]

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Pin abgebrochen

Pin abgebrochen

Wer kennt das nicht: Da nimmt man was auseinander und beim erneuten Zusammensetzen bleiben dann Schrauben über oder aber es bricht ein Pin ab. Ähnlich ging es wohl beim zusammenschrauben des Mindestlohns für Briefzusteller. PIN bricht sehr wahrscheinlich sein Engagement ab und verzichtet darauf, der Post Konkurrenz zu machen. Dafür bleiben dann ein paar Zusteller über, die bei PIN nicht mehr benötigt werden. Es dürfte wohl mehr als überraschend sein, dass diese jetzt wohl von der Post übernommen werden sollen. Für den Konkurrenten indes ist das mit Sicherheit mindestens ein Schlag ins Gesicht – die verhinderten Arbeitslosen dürfte es aber einfach nur freuen.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren