Schlagwort: Meinungsfreiheit

Bücherverbrennung light

Bücherverbrennung light

Es gibt Daten, die hat man als Deutscher nicht zu vergessen. Das gehört unter anderem die Reichsprogromnacht in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Was unseren jüdischen Mitmenschen angetan wurde, ist erschreckend. Daran zu erinnern essentiell, damit die Taten niemals vergessen werden. Jeder Relativierung muss entschlossen entgegengetreten werden. […]

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Die Autorin als Rampensau

Die Autorin als Rampensau

Halten wir zunächst fest, dass Sibylle Lewitscharoff sich am vergangenen Sonntag mit ihrer Rede im Staatsschauspiel in Dresden nicht um die Nachfolge von Kardinal Meissner beworben hat. Und das obwohl ihre Äußerungen den gleichen rückwärtsgewandten Sound hat. […]

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Meinungsfreiheit

Meinungsfreiheit

Mag sein, dass das Thema für andere, auf Effekthascherei bedachte Blogger vielleicht schon wieder erledigt ist – für mich ist es das nicht. Nach dem lesen zahlreicher Kommentare in anderen Blogs habe ich für meinen Teil den Eindruck bekommen, dass es eine gehörige Portion Blauäugigkeit in der Blogspähre gibt. Tatsächlich wird oftmals die unterschwellig die These vertreten, Rechtsradikale könnten durch Argumente bekehrt und wenn nicht das, so zumindest entzaubert werden. […]

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Klarstellung in eigener Sache

Klarstellung in eigener Sache

Auch wenn sich andere Bloger Menschen, die rechtsradikales Gedankengut vertreten, ins Wohnzimmer einladen: bei mir ist dafür definitiv kein Platz. Wer in Kommentaren behauptet, dass eine Neonazi-Partei für Meinungsfreiheit eintritt, der brauch sich nicht zu wundern, wenn ich ihm diese Meinungsfreiheit hier nicht einräume. Es gibt einfach auch Grenzen. Wer das bestreitet, muss sich auch fragen, ob rassistische oder volksverhetzende Äußerungen auch noch unter Meinungsfreiheit fallen.

Erneutes Sautreiben

Erneutes Sautreiben

Nicht zuletzt im Zusammenhang mit der Verleihung des diesjährigen Grimme Online Awards und der heftigen Diskussion pikanter Details in der Blogspähre wird der Verdacht erhärtet, dass nicht wieder eine Sau durchs Dorf getrieben wird, sondern dass mittlerweile die Schweine das Dorf besetzt haben. Gesetzt den Fall, bei der Nominierung und Preisverleihung wäre es tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugegangen: Who cares? Ist das wirklich so wichtig? Oder es es nicht so, dass die Jury damit letztendlich nur den Preis entwertet und dafür sorgt, dass er sich auf den Weg nach unten in die Bedeutungslosigkeit macht, bis er eine besser Siegestrophäe auf dem Hintertupfinger Schützenfest ist? […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren