Nein, ich bin nicht empfindlich. Das es einen geteilten Buchmarkt in Deutschland gibt, weiss ich auch. Auf der einen Seite die Belletristik, auf der anderen die “Literatur”, wir hatten das Thema schon mehrfach im Blog. weiterlesen »
Bei manchen Büchern, die ich gelesen habe, oder wie im aktuellen Fall von “Ein Morgen wie jeder andere” versucht habe zu lesen, frage ich mich, ob ich das gleiche Buch in den Händen hatte wie die Kritiker. Beim vierten Roman von Christian Pernath überschlagen sich die Kritiker aus den Feuilletons vor lauter Lob. weiterlesen »
Reden wird nicht über das Sahnestückchen, mit dem ich gestern seit 12 Jahren verheiratet bin, sondern über das, was am Freitag unternommen haben. Da die Sommerferien vorbei sind und die Herbstferien noch längst nicht begonnen haben, musst DER CHEF erstmal seinen Unterricht absolvieren. weiterlesen »
Landeanflug auf den Flughafen. Der Tank ist fast leer. Dem Pilot steht der Schweiß schon auf der Stirn. Unbemerkt ist ein Unwetter aufgezogen und erfasst das Flugzeug. Kurz vor der Landebahn brüllte ihn der Co-Pilot in Panik an. “Abrechen, abrechen!” weiterlesen »
Der 26. Mai liegt schon ein paar Tage zurück und ich hab immer noch nicht meine Notizen aus der Veranstaltung “Wie kommt das Böse in die Literatur” verarbeitet. Höchste Zeit, das endlich nachzuholen. weiterlesen »
Unterwegs im Zug nach Karlsruhe, zum Autoren-Workshop. Begleitet von beständigem Gähnen. Die Nacht war gefühlt viel zu kurz. weiterlesen »
Für Menschen, die gerne schreiben, stellt sich immer wieder die Frage, ob man davon auch leben kann. Wie ich gelernte habe, geht das selbst bei großem Talent nur dann, wenn man zu den wenigen Bestseller-Autoren gehört. Alle anderen finden sich eher am Bild von Carl Spitzweg “Der Arme Poet” wieder.