Schlagwort: lit.cologne

Tiere für Fortgeschrittene

Tiere für Fortgeschrittene

Das wir Menschen Tiere nicht nur essen, sondern auch allerhand andere Sachen mit ihnen anstellen können, dürfte vielen von uns bewusst sein. Trotzdem dachte ich beim Titel der Veranstaltung für einen kurzen Moment an wundervollen Spielen bis mir wieder klar wurde, dass die Autorin Eva Menasse keine Kochbücher schreibt. Tiere sind in ihrem jüngsten Buch dennoch eine wichtige Zutat. Eine der vielen von ihr gesammelte Tiergeschichten dient jeweils als Aufhänger für die nachfolgende Erzählung, in der es dann um Menschen geht. […]

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Illegal von Köln bis Berlin

Illegal von Köln bis Berlin

„Kein Mensch ist illegal.“ Die meisten werden diesen Spruch wohl kennen. Mich erschreckt es, dass er mir seit gestern Abend ein Stück weit zum Hals raushängt. Schuld daran ist die Lesung im Rahmen der lit.cologne mit „Max Annas“ und seinem Buch „Illegal“. […]

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lit.cologne calling for Dschihad

lit.cologne calling for Dschihad

Wenn man an einen der ersten lauen Frühlingstage nicht durch Köln schlendert, sondern sich über mehreren Stunden in fast dunkle Räume begibt, hat das oft einen ganz bestimmten Grund. Es ist wieder lit.cologne. Wie bereits im vorangegangenen Jahr hatte ich aus dem reichhaltigen Angebot nur eine Hand voll Veranstaltungen für meine Frau und mich ausgewählt. […]

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Ein Buch auf die Ohren

Ein Buch auf die Ohren

Wieder ist eine lit.cologne zu Ende gegangen. Zwei spanende Wochen, in denen ich wie immer nur einen Ausschnitt des gesamten Programms wahrnehmen konnte. Die Möglichkeit Autoren live zu erleben hat etwas besonderes. Weniger weil man auf diese Weise Bücher signieren lassen kann, sondern um etwas über die Hintergründe zu erfahren. Angenehm ist es, wenn Autoren ein Moderator zur Seite steht und eine lebhafte Diskussion über das Buch, den Autor und die Art des Schreibens zu Stande kommt. So war es auch bei der Veranstaltung mit Juli Zeh und Frank Plasberg. Für ihren Roman „Unterleuten“ hat Zeh 10 Jahre gebraucht. […]

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Der Bodensatz des Staates

Der Bodensatz des Staates

In Bezug auf Krimis bin ich bereist einiges gewohnt. Wohlgemerkt, Krimis, nicht irgendwelche Psychothriller, in denen es nur um möglichst viel Fleisch und Blut geht. Bei Krimis gibt es eine enorme Spannweite von, sagen wir mal, gemächlichen Heimatroman mit einem Plot, der irgendwas mit der Aufklärung eines Verbrechens zu tun hat bis hin zu authentischen bis akribisch-pedantischen Nachzeichnung von Polizeiarbeit. […]

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Alex Woods versus Adrian Mole

Alex Woods versus Adrian Mole

Die zweite literarische Blindverkostung im Rahmen der lit.cologne hatte ich gestern bei Gavin Extence mit seinem Debütroman „Das unerhörte Leben des Alex Woods„. Ausgewählt hatte ich die Veranstaltung eigentlich nur wegen der Person, welche die deutschen Texte vortrug: Bjarne Mädel. […]

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Das üben wir noch mal

Das üben wir noch mal

Das Wetter gestern lud nicht gerade dazu ein, die heimischen Gefilde zu verlassen, geschweige denn überhaupt einen Fuß vor die Tür zu setzen. Es war als wollte es sagen: „Ich kann auch ohne Regen schlecht sein“. […]

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Hinterm Bühnenvorhang

Hinterm Bühnenvorhang

Spannender als Lesungen sind bei der lit.cologne, zumindest wenn man selber schreibt, die Werkstattgespräche. Der Blick hinter die Kulisse, die Einblicke in die Arbeitsweise anderer Autorinnen und Autoren. […]

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Die Angst wohnt mit

Die Angst wohnt mit

In Köln läuft derzeit wieder die lit.cologne, ein Literaturmarathon für Buch-interessierte Menschen. Seit dem ich in Köln wohne, nehme ich die Veranstaltung war, auch wenn es immer wieder ein viel zu volles Büffet ist. […]

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Werkstattgespräch III

Werkstattgespräch III

Das zweite Mal innerhalb von wenigen Monaten waren DER CHEF und ich im Belgischen Haus. Diesmal jedoch nicht im Rahmen der Kölner Musiknacht, sondern für eine lit.COLOGNE Veranstaltung. […]

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Planierraupe am Abend

Planierraupe am Abend

Die lit.COLOGNE ist wie ein großes Büffet – lauter leckere Sachen. Entweder isst man zu viel oder man kann sich nicht entscheiden. DER CHEF und ich haben daher dieses Jahr einen einfachen Trick angewendet. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren