Schlagwort: Lightroom

Unterwegs im Lichtraum

Unterwegs im Lichtraum

Beim nachsinnen über eine Überschrift für diesen Artikel stieß ich mich an Lightroom. Warum nennt sich das Programm Lightroom (genaue Bezeichnung mit Adelstitel: Adobe Photoshop Lightroom CC)? Bilder habe ich früher in einer Dunkelkammer entwickelt — egal, das sind sicher nur sprachliche Feinheiten und es wird auch irgendeinen Grund haben. […]

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Tanz um das goldene Bild

Tanz um das goldene Bild

Die meisten Wohnungen unterliegen einer Beschränkung in Bezug auf die Wände. Zieht man Flächen ab, vor denen Schränke und Regale stehen, bleibt erstaunlich wenig freier Platz über. Zu wenig Platz, um eigene Fotos aufzuhängen. Ausnahmen bestätigen die Regel, zum Beispiel dann, wenn man über ein entsprechend großes Haus verfügt. Ist bei mir aber nicht der Fall. […]

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Staub zu Staub

Staub zu Staub

Wer kennt es nicht, wenn man wieder im Film jemand beerdigt wird: „Asche zu Asche, Staub zu Staub…“. Auf den bisherigen realen Beerdigungen (mögen sie auch künftig eher spärlich sein) habe ich so was noch nicht gehört. Aber es geht gar nicht um die Beerdigung von Verstorbenen, sondern eher um die von Hoffnungen. Zum Beispiel die Hoffnung, das ein gekaufter Gegenstand immer exakt zu bleibt, wie er gekauft wurde. […]

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Erste Schritte in der digitalen Dunkelkammer

Erste Schritte in der digitalen Dunkelkammer

Am gestrigen Sonntag wurde zunächst ausgeschlafen. Knapp 10 Stunden Advanced Civilization mit insgesamt neun Personen spielen forderte sein Tribut. Schon bei Frühstück (noch kein Brunch, so lange war das Ausschlafen dann doch nicht) zeigte sich das Wetter von einer Seite, die es unmöglich machte den ganzen Tag in der Wohnung zu verbringen. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren