Schlagwort: lesen

Idealzustand

Idealzustand

Im ansonsten leeren ICE sitzen, während draußen die Landschaft vorbei rauscht. Es könnte eine große Endlosschleife quer durch Deutschland sein. Keinen Anfang mehr, erst recht kein Ziel. Tag und Nacht würden sich genauso abwechseln wie Wetter und Jahreszeiten. […]

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Lesen durch schreiben

Lesen durch schreiben

Es gibt Dinge, hinter den stehe ich aus einem Bauchgefühl heraus. Dann welche an die ich glaube. Oder weil ich von etwas überzeugt bin. Und schließlich noch die Sachen, die ich reinen Herzens deswegen vertreten kann, weil ich etwas weiss. […]

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Lesen heute

Lesen heute

Vor ein paar Tagen in der Essener U-Bahn. Hinter mir ein lesender Postbote. Es war kein Buch, das er in der Hand hielt, sondern ein E-Book Reader. Das ungewöhnliche dran ist das normale daran. […]

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Tagebuch eines Krimilesers, Teil III

Tagebuch eines Krimilesers, Teil III

Gestern Abend (™) kam die wurde die Frage aufgeworfen, ab wann ein Krimi sich tatsächlich auch Krimi nennen darf. Oder anders gesagt, ein richtiger Krimi müsse einen gewissen Bodycount aufweisen, da er sich ansonsten nicht verkaufe. […]

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Facebook im Zeitungsland

Facebook im Zeitungsland

Neues Jahr, neue Ansicht. Fast jedenfalls. Bisher stand ich facebook skeptisch gegenüber, hatte keinen eigene Account. Letzteres ist seit gestern anders, auch wenn sich meine Bedenken hinsichtlich facebook nach wie vor bestehen.
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Zeitspardose

Zeitspardose

Kurz vor Weihnachten ist die Gelegenheit, noch mal inne zu halten und über den eigenen Umgang mit der Zeit nachzudenken. Als jemand, der aus beruflichen Gründen sehr viel Zeit vor dem Computer verbringt – privat auch nicht davon lässt – rinnen einem die Stunden mitunter schon mal wie Sand durch die Finger.
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Lesen oder schreiben

Lesen oder schreiben

Lesen und schreiben, dass sollten die meisten von uns in der Grundschule gelernt haben – wobei es ja böse in einer älteren Untersuchung der Stiftung Lesen heisst, dass wir trotz Schule lesen und schreiben lernen.
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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren