Schlagwort: Kritik

Star Realms gescheitert

Star Realms gescheitert

Funkenschlag wurde zur Nummer sechs auf der Challenge-Liste. Entsprechend also das sechs Spiel, welches von meiner Frau und mir mindestens 10 Mal in diesem Jahr gespielt wurde. Bei Star Realms waren wir uns sicher, es würde die Nummer sieben wären. […]

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Rezensionen für Millionen

Rezensionen für Millionen

Geben wir es doch zu, das Schreiben von Blogeinträgen ist genau so anstrengend wie das Verfassen von anständigen Rezensionen. Und wenn wir schon bei Geständnissen sind, beichte ich auch noch was. Am liebsten schreibe ich Verrisse hier im Blog. Etwas über den grünen Klee loben widerspricht meinem Naturell. […]

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Wolfsspinne

Wolfsspinne

Vermutlich hätte ich den Thriller „Wolfspinne“ von Horst Eckert auch in weniger als fünf Tagen auslesen könne. Spannend war das Buch, ohne Zweifel. Immer im Hinterkopf hatte ich jedoch den Umstand darüber auch eine Rezension zu schreiben. Bereits nach den ersten Seiten des Buches war mir klar, wie schwer das werden würde. […]

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London has fallen

London has fallen

Meine Frau und ich haben einen treffenden Begriff für eine bestimmte Kategorie Filme: Popcorn-Kino. Auch wenn wir eher selten ins Kino gehen und wenn dann dort auch niemals überteuertes Popcorn kaufen. Die meisten Filme sehen wir uns in aller Ruhe zu Hause an, sobald sie entweder ausleihbar sind bei iTunes oder aber bei Netflix angeboten werden. Dazu gibt es dann statt Popcorn Fingerfood und ein Fläschchen Wein. […]

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Der Kreis um Quadrat

Der Kreis um Quadrat

Bis zum bitteren Ende. Manchmal tue ich mir das wirklich an und lese weiter. Auch wenn ich bereits nach den ersten Kapiteln dann überzeugt bin, großen Mist vor mir zu haben. Das Beste, was ich über „Der Circle“ von Dave Eggers sagen kann: mir gefällt die Farbe des Covers. Alles andere, nun ja. […]

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Der Fall Jane Eyre

Der Fall Jane Eyre

Hier in Köln stieß ich zum ersten Mal vor einiger Zeit auf eine merkwürdige, aber äußerst sympathische Verhaltensweise. Einige Menschen tendieren dazu, von ihnen selber ausgelesen Bücher auszusetzen und einen Mitmenschen damit zu erfreuen. […]

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The Hateful Eight

The Hateful Eight

Donnerstag oder Freitag gibt es im Hause Boley immer einen Film-Film. Also nichts aufgenommenes oder etwas von Netflix, sondern frische Wahre als Mietfilm. Einen Film, der wir ursprünglich mal im Kino gesehen haben wollten. In diesem Fall gab es bereits am Donnerstag „The Hateful Eight“ — der heisst nicht nur so, weil es der achte Film von Quentin Tarantino ist. […]

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Krimi ohne Socken

Krimi ohne Socken

Barfuß durch die Wohnung zu laufen mochte ich schon als kleines Kind. Es war mir auch egal, ob es Frühling, Sommer, Herbst oder Winter war. So was wie eine Fußbodenheizung gab es nicht und im Winter war es zum Teil an einigen Stellen in der Wohnung ordentlich kalt. Barfuß bin ich auch draußen gelaufen, bis ich eines Tages in etwas hineingetreten bin. […]

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Die schützende Hand

Die schützende Hand

Die lit.cologne liegt jetzt schon über zwei Monate zurück. Mir kommt es jedoch eher so vor, als wäre sie erst gerade gestern gewesen. Von den zwei Lesungen, die ich besucht hatte, habe ich ein Buch nicht mal gekauft. Das sich das andere in unserem Besitz befindet, geht auch auf das Drängen meiner Frau zurück. Spannendes Thema, sicher, aber bei Neuanschaffungen bin ich angesichts meines Lesestapels sehr vorsichtig — auch ein Grund, warum ich immer noch nicht den neusten Roman von John Irving besitze. […]

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Der Imam

Der Imam

Ob es einen richtigen Zeitpunkt gibt, ein bestimmtes Buch zu lesen wäre ein treffliches Thema für einen Streit. Meiner Meinung nach gibt es Bücher, die einen bestimmten Zeitgeist treffen, die aktuell sind. Die wahren Kunst eines Autors besteht dann darin, ein Buch zu schreiben, was dann auch noch den Anspruch erfüllt, zeitlos zu sein. […]

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BahnCard 100 statt Wohnung

BahnCard 100 statt Wohnung

Es gibt Ideen, die zu verrückt klingen als das man wirklich glaubt, jemand würde sie in die Tat umsetzen. Seine Wohnung aufgeben, um das Leben in (vollen) Zügen genießen, so was klingt erstmal nach selbst gewählter Obdachlosigkeit, scheint aber mittlerweile zu eine Modeerscheinung zu werden. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren