Früher, in meiner Grundschulzeit gab es den einen Werbespruch “Die Milch macht’s”, mit denen schon die Kleinen an den Kauf eines übersubventionierten Agrarprodukts gewöhnt werden sollten. Ob das der Spruch wirklich stimmt, ist vermutlich Glaubenssache. weiterlesen »
Bei der Lektüre mancher Krimis fragt man sich, ob einige Verlage dazu übergegangen sind, auf so was wie ein Lektorat zu verzichten. So stößt man beim lesen von “Mein Vater, der Mörder” des Autors Leo. P. Ard auf eine reihe von zeitlicher Wiedersprüche – aber der Reihe nach. weiterlesen »
Nach dem ich bisher bei der Krimi-Kost ausschließlich zu solchen Büchern gegriffen habe, deren Autoren ihre Geschichte in der aktuellen Zeit spielen lassen, war “Der nasse Fisch” von Volker Kutscher jetzt der erste historische Krimi, den ich gelesen habe. weiterlesen »
Wieder ein Krimi, dacht ich mir. Dazu noch ein hochgelobter, der dann auch noch in Köln spielt. Allein die Pressestimmen bei amazon hätten mich schon misstrauisch machen sollen. Aber im Grunde kann ich mich nicht beschweren, denn “Kühlfach 4″ gab es als kostenlose Dreingabe zu meinem eBook-Reader. weiterlesen »
“Nein Herr Richter, ich habe das wirklich nicht absichtlich gemacht. Ich bin kein Serien-Kritiker, ich bin unschuldig. Die Autoren haben mich alle provoziert.” Ein schwaches Schlussplädoye des Angeklagten. weiterlesen »
Eines der Bücher, die Weihnachten auf dem Stapel ‘noch lesen’ hinzu gekommen sind, war “Warum die Menschen sesshaft wurden” von Josef H. Reichholf. Der Titel klang vielversprechend, ebenso eine Kurzbesprechung, die ich vor längerer Zeit mal zu Kenntnis genommen habe.
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Nach den ersten fünf Krimis aus “Natürlich der Gärtner”, die ich mir gestern vorgenommen hatte, folgen heute die restlichen (sechs). Bewusst habe ich mir die Besprechungen so eingeteilt, dass auch in der zweiten Hälfte ein guter Krimi dabei ist.
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Möglicherweise habe ich vor Jahren schon mal Krimis gelesen. Muss eigentlich auch so gewesen sein, denn sonst kann ich mir nicht erklären, warum ich einen großen Bogen um dieses Genre gemacht habe.
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Schreiben ist nie etwas, was in einem kritikfreien Raum entsteht. Selbst Texte, die im stillen Kämmerlein entstehen und dieses nie verlassen, müssen sich der Kritik stellen. Wer schreibt, kann nicht anders, als seinen eigenen Text zu lesen.
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Der Unfall von Samuel Koch in der ZDF-Sendung “Wetten, dass..?” war nicht zu erwarten gewesen. Die Verantwortlich, davon kann man ausgehen, haben nicht fahrlässig gehandelt, als sie diese Wette zuließen.
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