Lassen wird das “Stellwerk 60″ aus dem ersten Teil der Kritik zu “Köln blutrot” hinter uns und blicke auf den nächsten Krimi.
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Das Buch “Köln blutrot” verspricht eine Sammlung von 16 Krimi-Geschichten mit regionalen Bezug. Beworben wird es auf der mit der Aussage, das “Deutschlands beste Kurzkrimiautoren” zugeschlagen haben.
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Da meine eigene Schreibgedanken derzeit hauptsächlich um das Thema Krimi kreisen, bot es sich für mich an, gestern Abend der Lesung von Bernhard Hatterscheidt und Ludwig Kroner aus ihrem Buch “Mörderischer Fastelovend” in der Mayerschen Buchhandlung (Köln, Schildergasse) beizuwohnen.
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Wir alle glauben, dass wir unsere Entscheidung bewusst treffen können. Das wir zum Beispiel in der Buchhandlung oder Leihbücherrei neuen Lesestoff mit dem Verstand aussuchen. Natürlich ist das nicht so. Unser Unterbewusstsein hat uns mehr im griff, als uns lieb ist.
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Nach den ersten fünf Krimis aus “Natürlich der Gärtner”, die ich mir gestern vorgenommen hatte, folgen heute die restlichen (sechs). Bewusst habe ich mir die Besprechungen so eingeteilt, dass auch in der zweiten Hälfte ein guter Krimi dabei ist.
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Möglicherweise habe ich vor Jahren schon mal Krimis gelesen. Muss eigentlich auch so gewesen sein, denn sonst kann ich mir nicht erklären, warum ich einen großen Bogen um dieses Genre gemacht habe.
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Krimis sind für mich als Leser literarisches Neuland. Bisher habe ich um diese Genre immer einen großen Bogen gemacht, was wohl auch auch den Vorurteilen liegt, die ich über Krimis hatte (habe?).
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Wenn man sich dazu entschließt, Krimis zu schreiben (wobei ich in meinem Fall anmerken muss: Es ist kompliziert..), findet man als aufmerksamer Zeitungsleser reichlich Material in einer handelsüblichen Tageszeitung.
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Es hätte ein ganz normaler Mord sein können. Einfache Beweise, ein Verdächtiger, Vorverurteilungen in der Presse, das Urteil, anschließendes wegschließen und Übergang zum Tagesgeschäft.
Aus dem staubigen Boden des Olivenhains ragte die Hand. Sie schaute ein wenig drein, als ob sie winken wollte. Wäre da nicht ein merkwürdiger Geruch und der Eindruck, dass sie nicht ganz ins Bild passt, würde sich wahrscheinlich niemand weiter stören. weiterlesen »