Zugegeben, ich habe mich erst kürzlich darüber geärgert, wie schnell auswärtige Besucher Köln und die Kölner missverstehen. In einem Blog wurde wenig schmeichelhaftes zum Kölner Bier (Kölsch) gesagt. Dazu noch die Behauptung aufgestellt, hier würden alles und jeder geduzt. weiterlesen »
Auf dem Gelände der Alten Feuerwehrwache hier im Agnesviertel soll eine Kulturbotschaft gebaut werden. Erstmal hört sich das gar nicht so schlecht an. Der Begriff “Kulturbotschaft” klingt auch ganz nett. Wie immer, wenn Veränderungen anstehen, gibt es Befürworter und Gegner. Daher war es auch nicht überraschend, dass es eine Bürgerinitiative gegen den Kulturbotschaft gibt. weiterlesen »
Vielleicht sollte ich direkt zu Anfang nicht meine Schwierigkeiten verschweigen. Offen heraus gestehen, warum ich lange überlegt habe, diesen Artikel zu schreiben – oder es sein zu lassen. Das ich ihn jetzt doch geschrieben habe, liegt wohl an einer vermuteten Erwartungshaltung. weiterlesen »
Es ist eines dieser Wochenenden, an deren Enden man erstmal ein paar Tag Arbeit brauch, um sich zu erholen. Auch wenn es vom Wetter her durchwachsen war (gestern schwül-warm, heute verregnet), war die Zeit doch stark verplant. weiterlesen »
Als Kind bekam ich häufiger den Spruch zu hören, ich müsste ja überall meinen Senf dazu tun. Das hat sich bis heute nicht geändert, wie leitragende Kollegen aus dem Büro berichten könnten. Um diese Art von Senf soll es aber nicht gehen, sondern um den echten Senf. weiterlesen »
Nach gut einem Jahr war er heute fällig, eigentlich sogar überfällig, der Königsforst. Laut Wikipedia das “größte zusammenhängende Waldgebiet der rechtsrheinischen Mittelterrasse”. Etwas einfach gesprochen ist es ein riesiger Wald fast vor der Haustür. weiterlesen »
Vor knapp einem Jahr hatte ich Urlaub im Sommer. Urlaub, der eigentlich keiner war, denn es galt, einen Umzug zu stemmen. Nicht in der selben Stadt, sondern von Bielefeld aus 200 Kilometer weit weg nach Köln. weiterlesen »
Eine so turbulenten Samstag wie gestern haben DER CHEF und ich lange nicht mehr erlebt. Eigentlich begann der Tag völlig harmlos. Etwas länger schlafen, in Ruhe frühstücken und einkaufen. weiterlesen »
Als es gestern um den Ausbau des Godorder Hafens ging, haben die Kölner entschieden. Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger hat entschieden, lieber zu Hause zu bleiben, weil ihnen das Thema egal ist. Beteiligt haben sich lediglich 14,8 Prozent der Stimmberechtigten. weiterlesen »
Wir haben es also geschafft. Nach einer gefühlten Ewigkeit (dabei waren es lediglich vier Stunden) des Wartens am Rheinufer auf der – ach, reden wir nicht darüber. Jedenfalls, die Kölner Lichter zum elften Mal und wir mittendrin. weiterlesen »