Schlagwort: Klar

Köhlers wahres Gesicht

Köhlers wahres Gesicht

In Bezug auf den Bundespräsidenten hatte mein Kollege Marc eine sensationelle Information über die wahre politische Orientierung von Herrn Köhler:

Horst Köhler ist ein Autonomer!
Er hat selbständig entschieden, ob Christian Klar drin bleibt oder nicht.

Dem wird wohl so sein, denn alles andere würde dem Bundespräsidenten unterstellen, er ließe sich von windigen Generalsekretären erpressen.

Rechts und Gnadenlos?

Rechts und Gnadenlos?

Horst Köhler hat eine, hat seine Entscheidung getroffen. Jetzt ist es klar, dass Christian Klar nicht begnadigt wird. Entgegn unschönen Spekulationen ist davon auszugehen, dass er diese Entscheidung souverän, nach bestem Wissen und Gewissen getroffen hat. Eine Rechenschaft über seine Entscheidung ist er niemanden schuldig – was überings auch für den Fall gegolten hätte, wenn Klar begnadigt worden wäre. […]

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Begnadigt Hörst Köhler!

Begnadigt Hörst Köhler!

Vor der Dummheit so mancher gewählter Volksverhetzer ist selbst jemand wie Bundespräsident Horst Köhler nicht sicher:

Der Bundespräsident ist nur unser Bundespräsident, solange er nach unserer Pfeife tanzt.
(Anonymer CDU Abgeordneter)

Es scheint wohl die Schäuble-Maxime zu gelten:

Ist das Grundgesetz erst ramponiert, regiert sich völlig ungeniert.

Meiner Meinung nach schadet das Verhalten von Abgeordneten aus den Reihen der CDU / CSU momentan mehr unserer Demokratie als die Freilassung eines (hoffentlich) ehemaligen Terroristen.

Entlassung Unklar

Entlassung Unklar

War doch irgendwie klar, dass sich der Staat noch nicht aufraffen kann, die Restlichen Terroristen-Opas freizulassen. Mit den hohen Strafen gehen die Inhaftiert übrings nahtlos vom deutschen Herbst zum Herbst des Lebens über.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren