Schlagwort: Keynote

Fast ohne Keynote

Fast ohne Keynote

Auch wenn man zu den langjährigen Kunden von Appel gehörte, stellte sich nach der Keynote am vergangene Dienstag eine wohl berechtigte Frage. Gehen Apple so langsam die Innovationen aus? […]

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Cook Cart und Marios Keynote

Cook Cart und Marios Keynote

Wieder eine Hochmesse der bedingungslosen Konsumkultur und meine Frau und ich saßen dabei vorm Fernseher mit angeschlossenen Apple TV — trotz unseres erheblichen Unmutes über 13 Milliarden Euro, die Apple an Steuern eingespart hat. […]

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Neuauflagen statt Innovation

Neuauflagen statt Innovation

Es gibt Apple-Events, die bleiben noch lange in Erinnerungen. Produkte werden gezeigt, von denen man träumt, auf die man sich richtig freut und den Tag der Vorbestellung genauso herbei sehnt wie den der Auslieferung. Und es gibt Apple-Events, die einen gelangweilt auf dem Sofa zurücklassen. […]

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Eine Fernseher als iPad

Eine Fernseher als iPad

Nach einer Apple Keynote morgens ins Büro zu kommen ist schon ein Stück weit wie der erste Schultag nach den Sommerferien. Alle erzählen, wie es für sie war, welche Eindrücke sie mitgenommen haben. Auch bei uns in der Agentur ist die Keynote beziehungsweise das, was von Apple vorgestellt wurde, heute Thema. Bezüglich des neu vorgestellten iPad pro meinte ein Kollege, er sieht schon in ein paar Jahren den Einspieler von Apple, wo jemand mit einem 42 Zoll iPad auf dem Sofa sitzt. Stimme im Hintergrund dazu „The iPad that replaces your TV.“ […]

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Neues für die Apfelkisten

Neues für die Apfelkisten

Die WWDC 2015 Keynote gestern war wohl für Menschen wie mich, die in Bezug auf Aufmerksamkeit bei Bewegbildern eher im Serienformat angekommen, eine Herausforderung. Üblicherweise schalte ich nach spätestens 57 Minuten geistig einfach ab. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren