Schlagwort: Jakobsweg

Richtung Niederrhein

Richtung Niederrhein

Der Mai ist gekommen. Vielleicht etwas still, aber in jedem Fall mit gutem Wetter. Während wir gestern um diese Zeit gerade eine Runde „Clash of Cultures“ hinter und „Vinhos“ vor uns hatten — beides im Übrigen klasse Spiele — haben wir heute etwas ganz anderes geschafft. Gutes Wetter, freier Tag, man kann es sich fast schon denken. Die Füße, welche in den Wochen nach Ostern viel zu lange still halten mussten, durften sich endlich wieder ordentlich betätigen. […]

+ weiterlesen

In 100 Metern links

In 100 Metern links

Da mich eine freiwillige Entscheidung dazu brachte, letztendlich doch nicht Lehrer zu werden, ist das mit den Sommerferien so eine Sache. Als gewöhnlicher Arbeitnehmer habe ich die natürlich nicht, bin aber gleichzeitig mit einer Lehrerin verheiratet — die im Sommer über sechs Wochen lang unterrichtsfreie Zeit hat. Mann lernt das Haushalten mit seinen eigene Urlaubstagen. Ganze zehn davon liegen jetzt hinter mir. […]

+ weiterlesen

Warum Jakosbweg

Warum Jakosbweg

Seit Karfreitag waren meine Frau und ich etappenweise unterwegs auf Strecken des Jakobswegs in Deutschland. Über einzeln Strecken hatte ich hier im Blog bereits geschrieben, Bilder von Eindrücken entlang der Strecke gibt es drüben bei Instagram. […]

+ weiterlesen

Ein weiterer Tag in der Eifel

Ein weiterer Tag in der Eifel

Ein etwas unorigineller Titel für den heutigen Blogeintrag, zugegeben. Nach dem wir heute acht Stunden unterwegs waren, davon rund drei Stunden im Zug, den Rest gewandert, wird man mir es wohl nachsehen. […]

+ weiterlesen

Pfadfinder im Ginsterbusch

Pfadfinder im Ginsterbusch

Pfingsten war für mich als Kind die Zeit, wo die Familie Ausflüge, nach Möglichkeit mit dem Fahrrad machte. Aus einem mir nicht mehr nachvollziehbaren Grund ist Pfingsten auch mit blühenden Ginsterbüschen verbunden und der Sitte in unserer Familie, einen Zweig davon am Fahrradlenker zu befestigen. Wenn ich um Pfingsten herum draußen unterwegs bin, denke ich immer dran, freue mich, wenn ich Ginster sehe. […]

+ weiterlesen

Ganz heiß auf Brühl

Ganz heiß auf Brühl

Für den heutigen Tag waren erstaunlich wenig betrunkene Vollidioten unterwegs. Möglicherweise liegt deshalb, weil Mann, Untergattung „Vater“ mittlerweile deutlich besser als noch ein paar Generationen zuvor von den Frauen respektive Müttern domestiziert wurde. […]

+ weiterlesen

Kein Leben auf der Nebenstrecke

Kein Leben auf der Nebenstrecke

Bei der Planung diverser Wandrouten in den letzten Wochen stellte ich fest, wie verwöhnt ich doch eigentlich bin. Verwöhnt deshalb, weil ich zumindest die letzten 25 Jahre mein Leben entlang der Hauptstrecke verbracht habe. […]

+ weiterlesen

Von Stolberg nach Aachen

Von Stolberg nach Aachen

Karfreitag vor ein paar Wochen haben meine Frau und ich damit begonnen, den Spuren des Jakobsweg von Köln nach Aachen zu folgen. Die Strecke teilten wir uns auf in sechs Etappen, die immer wieder weg vom Weg zum nächsten Bahnhof führten. […]

+ weiterlesen

Zweite Chance für Düren

Zweite Chance für Düren

Nicht der Weg ist das Ziel, sondern das Ziel ist der Start. Zumindest dann, wenn man sich Etappe für Etappe am Jakobsweg von Köln nach Aachen entlang hangelt. Dann bekomme auch Städte wie Düren unverhofft eine zweite Chance. […]

+ weiterlesen

Soweit der Akku trägt

Soweit der Akku trägt

Da der gestrige Tag wettertechnisch eher weniger überzeugen konnte, nutzten meine Frau und ich den Ostermontag zu einer klassischen Tätigkeit: faulenzen auf dem Sofa. Für mich die Gelegenheit, mit „In einer Person“ warm zu werden (was für ein flacher Wortwitz). […]

+ weiterlesen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren