Schlagwort: Israel

Isranenser — eine neuer Staat

Isranenser — eine neuer Staat

Der Konflikt im Gazastreifen führt zu Toten auf beiden Seiten. Sowohl die Israelis als auch die Palästinenser zahlen einen hohen Preis. Die Opfer der Auseinandersetzung gegeneinander aufzurechnen, führt dabei lediglich in eine Sackgasse. […]

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Was besser verschwiegen worden wäre

Was besser verschwiegen worden wäre

Günter Grass hat sich in Form eines „Gedichtes“ zum Thema Israel, Iran und den Einsatz von Atombomben geäußert. Er löste damit in den vergangen Tagen Reflexe aus, die dazu führten, ihm Antisemitismus vorzuwerfen. […]

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Hoffnung im Nahen Osten

Hoffnung im Nahen Osten

Es scheint Bewegung in Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern. Aus Kreisen der gemäßigten Fatah ist zu vernehmen, dass künftig besetzte Gebiete gesponsert werden sollen. Einen russischen Interessenten gäbe es schon, so dass es künftig neben dem Westjordanland den Gaza-Prom Streifen geben wird. Die erzielten Werbeeinnahmen würden dann zur Befriedung des Gebietes verwendet werden. Auf israelische Seite wird diese innovative Idee nachhaltig unterstützt.

Wer sind die Guten?

Wer sind die Guten?

Irgendwo im Keller habe ich noch ein „Kein-Blut-für-Öl-Schild”. Hinter zu klein gewordenen Hosen im Kleiderschrank dürfte auch noch mein altes Palästinensertuch liegen, dass in etwa aus der gleichen Zeit wie das Schild stammt. Aber eigentlich möchte ich beide Dinge da lassen, wo sie sind und mal ein paar ernstere Sätze zum Thema Israel und dem Krieg im Nahen Osten aufschreiben. […]

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Basteln mit Ehud Olmert

Basteln mit Ehud Olmert

Wir basteln uns einen Blitzkrieg: In der beliebten Kinderzeitschrift „Die Bösen sind immer die anderen” von Ehud Olmert gibt es heute den ersten Teil für ein zerstörtes Dorf im Libanon. […]

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Israöl

Israöl

Auch wenn die Wahrheit längst auf der Strecke geblieben ist, Bilder gestellt und bezahlt werden, so läuft er doch wie geschmiert, der Krieg im Nahen Osten. Ursache dafür ist Israöl – und kein Schuss quietscht mehr.

Reis im Fenster von Sofie

Reis im Fenster von Sofie

Noch mal eine kleine Anmerkung meinerseits bezüglich der gestrigen Protestaktion in Kleinbloggersdorf. Wer wissen will, was sie gebracht hat. Muss ganz still sein und aufmerksam horchen – dann hört er, wie irgendwo in China ein Sack Reis umfällt.

Wer sich momentan wirklich ernsthaft empören will, der sollte mal schauen, was der früher so geschätzte Jostein Gaarder verzapft.

Ganz in der Tradition von „Mein Kampf” schreibt er, dass „die Juden” ihre Auslöschung als gerechte Strafe für ihre Gewalttätigkeit und Kriegslüsternheit verdient haben. In Norwegen sorgte sein Pamphlet in der Osloer Tageszeitung für ein sehr heftige und hitzige Diskussion.

Hierzulande ist es verdammt still. Kein Blogger, der sich darüber empört.

Ups!

Ups!

Zumindest Protest-Blogger, die WordPress nutzen, sollten sich überlegen, ob sie wirklich alle Produkte aus Israel boykottieren wollen. Konsequenterweise müssten sie dann nämlich auf ihre Blogsofware verzichten, da die Skriptsprache PHP, mit der WordPresss geschrieben wurde, von der israelischen Firma Zend stammt.

Tot ist tot

Tot ist tot

Gerade bei tageschau.de gefunden:

Vorrückende Panzer, Artilleriefeuer, Raketenangriffe, Verwundete, Tote und viele tausend Flüchtlinge – die Bilder aus dem Libanon und Israel zeigen einen Krieg. Oder ist es „nur“ eine Nahost-Krise? Ein bewaffneter Konflikt? Die Wortwahl kann eine heikle Sache sein und fällt auch den Medien nicht einfach.

Ob Krise, Konflikt oder Krieg dürfte den Opfern wohl so ziemlich egal sein. Bei Aussagen wie „Krieg erst ab 1000 Toten” könnte ich kotzen, ganz ehrlich. Davon ab ist der Artikel bei tageschau.de aber auf jeden Fall lesenswert.

Feigheit vor dem Feind

Feigheit vor dem Feind

Was ich an so manchen Blogs hasse: Wenn bei Themen, die eine abweichenden Meinung geradezu provozieren, die Kommentierung geschlossen ist. Ich für meinen Teil jedenfalls schätze die Artikel von Heribert Prantl in der Süddeutschen Zeitung sehr. Meiner Meinung nach sind sie auch in keinster Weise einseitig, sondern ausgewogen und fundiert – aber das ist, wie gesagt nur meine ganz persönliche Meinung. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren