Vergangene Woche gab es den Weltvegetariertag. Das Thema lag bei mir noch im Kühlschrank wie eine abgelaufene Wurst. Wobei, um ehrlich zu sein, hatte ich das ekeligste Wursterlebnis mit einem Stück Bierwurst, was ich eben nicht in den Kühlschrank, sondern versehentlich in einer Dose in den normalen Schrank gepackt hatte. Das kann ziemlich heftig riechen. Seit damals habe ich gewisse Aversionen gegen Bierwurst.
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In Düsseldorf wurde gestern der nordrhein-westfälische Filmpreis verliehen. In der Kategorie „Beste Dokumentation” gewann die CDU mit ihrer Langzeitstudie der Sozialdemokraten. Der packende Film zeigt die bereits auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehende SPD in ihrem natürlichen Revier.
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Soweit wir uns richtig erinnern, haben wir ja so was ähnliches wie ein Heuschreckenimitat zum Bundespräsidenten. Was derzeit etwas verwundert in Zeiten der Krise ist, dass von Herrn K. so wenig zu hören ist.
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Es gibt Dinge, bei deren Anblick die meisten Modedesigner vermutlich Selbstmord begehen würden. Der aktuelle Trend, Leggins mit allem möglichen zu kombinieren, ist schon an sich geschmacklos genug. Noch schlimmer wird es nur noch, wenn das in dreifacher Kombination mit unterschiedlichen Farben erfolgt, zum Beispiel fleischfarbene Strumpfhose, lila Leggings und Jeansrock darüber – kaum zu glauben, was man im Zug alles ertragen muss.
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In Zeiten der Rezension muss man bei vielen Dingen Abstriche machen – so kommt auch dieser Blog offensichtlich nicht ohne Werbung (in diesem Fall von Trauerhaus Hoch & Tief) aus:
0180 495 14935 Bestattungen zum Ortstarif. Der nächste frei Platz ist für Sie reserviert. Bei uns bekommen Sie Trauerschleifen statt Warteschleifen.
Wenn man bedenkt, wie viele Menschen sterben, während sie in einer Warteschleife eines dieser vielen Callcenter hängen, die den Kunden als so genannte Servicecenter verkauft werden, steckt in der Werbung schon ein wahrer Kern.
Normalerweise ist es ja so, dass im politischen Betrieb die Altlasten eines Landes im Bundestag entsorgt werden – die berühmte Berliner Verklappung. Wer als Ministerpräsident eines Bundeslandes nicht mehr zu gebrauchen ist, muss nach Berlin. Dort kann er dann noch ein paar Jahr zum Beispiel als Finanzminister abstrahlen, bevor er im Europäischen Parlament endgelagert wird. Der umgekehrte Weg ist eher selten. Aber es scheint ihn wohl zu geben. Als Fluchtmöglichkeit für Zauderer oder Dünnhäutige – wir vermeiden hier aus Rücksicht die Nennung von Namen. weiterlesen »
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Die diesjährige Sommerpause der deutschen Fußball-Nationalelf beginnt am 17. Juni – dem entsprechend ist der letzte Arbeitstag der Fußballer der 16. Juni. Das sie den vorgezogene Urlaub dringen brauchen, konnte man ja gestern sehen.
Es gab zwei Nachrichten, die gestern doch ziemlich erschütternd waren. Da haben doch tatsächlich die Berlusconi geschwächten Italiener gegen die Niederländer verloren. Sicher, ich interessiere mich nicht für Fußball, auch habe ich das Spiel nicht gesehen. Aber Drei zu Null? Mein Gott, was sagt das über den Zustand des Landes aus. Nicht das ich den Niederländern ihren Sieg nicht gönnen würde, denn schloeßlich brauchen die Fans dort noch ihre Tränen, wenn sie gegen Deutschland im Halbfinale verlieren – wobei das jetzt schon zu weit vorgegriffen ist.. weiterlesen »
In diesen Tag beschließen die Abgeordneten im Bundestag eine Diätenerhöhung, damit sie mehr Geld in ihren Taschen haben (dann fühlt sich das Schwarzgeld nicht so alleine). Aber auch am unteren Ende der Gesellschaft steht durch eine Erhöhung der Diät mehr Geld für Alkohol und Zigaretten zur Verfügung. Einfach weniger essen, dann reicht die Kohle sogar noch für eine BILD.






