Dem Gesundheitsminister Phillip Rösler hat man vermutlich zu doll mit einem iPad auf den Kopf gehauen, fordert er doch die bundesweite Einführung einer Kopftuchpauschale. Zwischen 15 und 30 Euro, je nach Glaubensrichtung, müssen ab 1. Juli die Trägerinnen von Kopftüchern pro Monat zahlen.
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Eine gewisse Ironie liegt in dem Bild von der Wirtschaftskanzlei.
Der Weitblick hat wohl nicht ausgereicht, die eigene Insolvenz abzuwenden.
Es gebe eine einfache Möglichkeit, mit der die SPD in Nordrhein-Westfalen ihre Chancen bei der bevorstehenden Wahl verbessern könnte. Eine Möglichkeit, mit der sie sich von der Treue ihrer eigenen Mitglieder überzeugen könnte.
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Vergangene Woche gab es den Weltvegetariertag. Das Thema lag bei mir noch im Kühlschrank wie eine abgelaufene Wurst. Wobei, um ehrlich zu sein, hatte ich das ekeligste Wursterlebnis mit einem Stück Bierwurst, was ich eben nicht in den Kühlschrank, sondern versehentlich in einer Dose in den normalen Schrank gepackt hatte. Das kann ziemlich heftig riechen. Seit damals habe ich gewisse Aversionen gegen Bierwurst.
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In Düsseldorf wurde gestern der nordrhein-westfälische Filmpreis verliehen. In der Kategorie „Beste Dokumentation” gewann die CDU mit ihrer Langzeitstudie der Sozialdemokraten. Der packende Film zeigt die bereits auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehende SPD in ihrem natürlichen Revier.
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Soweit wir uns richtig erinnern, haben wir ja so was ähnliches wie ein Heuschreckenimitat zum Bundespräsidenten. Was derzeit etwas verwundert in Zeiten der Krise ist, dass von Herrn K. so wenig zu hören ist.
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Es gibt Dinge, bei deren Anblick die meisten Modedesigner vermutlich Selbstmord begehen würden. Der aktuelle Trend, Leggins mit allem möglichen zu kombinieren, ist schon an sich geschmacklos genug. Noch schlimmer wird es nur noch, wenn das in dreifacher Kombination mit unterschiedlichen Farben erfolgt, zum Beispiel fleischfarbene Strumpfhose, lila Leggings und Jeansrock darüber – kaum zu glauben, was man im Zug alles ertragen muss.
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In Zeiten der Rezension muss man bei vielen Dingen Abstriche machen – so kommt auch dieser Blog offensichtlich nicht ohne Werbung (in diesem Fall von Trauerhaus Hoch & Tief) aus:
0180 495 14935 Bestattungen zum Ortstarif. Der nächste frei Platz ist für Sie reserviert. Bei uns bekommen Sie Trauerschleifen statt Warteschleifen.
Wenn man bedenkt, wie viele Menschen sterben, während sie in einer Warteschleife eines dieser vielen Callcenter hängen, die den Kunden als so genannte Servicecenter verkauft werden, steckt in der Werbung schon ein wahrer Kern.
Normalerweise ist es ja so, dass im politischen Betrieb die Altlasten eines Landes im Bundestag entsorgt werden – die berühmte Berliner Verklappung. Wer als Ministerpräsident eines Bundeslandes nicht mehr zu gebrauchen ist, muss nach Berlin. Dort kann er dann noch ein paar Jahr zum Beispiel als Finanzminister abstrahlen, bevor er im Europäischen Parlament endgelagert wird. Der umgekehrte Weg ist eher selten. Aber es scheint ihn wohl zu geben. Als Fluchtmöglichkeit für Zauderer oder Dünnhäutige – wir vermeiden hier aus Rücksicht die Nennung von Namen. weiterlesen »
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