Ja, ich weiß. 2007 ist etwas länger vorbei. Noch länger ist es her, das DER CHEF und ich im Urlaub in Irland waren. Erst jetzt habe ich es geschafft, die Bilder im Bereich Fotos einzubinden. nein, das war im Grunde nicht schwer oder zeitaufwendig – einmal die Zensurschere über die gesamte Sammlung, dann ein Batch-Prozess für die Formatanpassung und zum Schluss mit myGallery eingebunden. Warum ich das nicht vorher hinbekommen habe, kann ich nicht sagen. Für den Ostseeurlaub gelobe ich Besserung, so dass die Bilder noch vor Ablauf des Jahres online sein sollten (vorsichtig formuliert).
Ganz ehrlich Leute, mir fehlt das Wetter, welches wir im Irland-Urlaub hatten. Temperaturen jenseits von 25 Grad sind einfach nicht mein Ding. In den sonnigen Monaten liegt die Tageshöchsttemperatur bei rund 20 Grad in Irland. Genau so liebe ich das. Das der Winter auch nicht extrem kalt ist, beweisen die zahlreichen Palmen, die sich aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen so mancher in den Garten gestellt hat. weiterlesen »
Wie vermutet, ist Nadine (alias DER CHEF) schneller mit den Fotos – dank iWeb stehen schon die ersten drei Tage im Netz. Wer mag, kann schon mal einen Blick darauf werfen. Mein Album brauch nocht etwas.
Im Gegensatz zu den roten Haaren der Iren (wir erinnern uns: nur eine Minderheit hat tatsächlich rote Haare) ist Irland tatsächlich so grün, wie Werbung und Legenden verheißen. Für eine nicht mal durchschnittliche Fotoausrüstung, wie DER CHEF und ich im Urlaub dabei hatten, stellt das mitunter ein großes Problem da. Sehr blauer Himmel mit sehr blauem Untergrund – da wird ein Foto schon mal schnell blaustichig. Ein ganz klarer Fall für die digitale Bildbearbeitung. Da es nicht auf alle Fotos zutrifft, ist viel Handarbeit angesagt. weiterlesen »
Es ist sicher nur ein persönlicher Eindruck und es wäre auch sicher zumindest aus meiner Sicht falsch, die Öffnungszeiten der Geschäfte in Irland als beeindruckend zu beschreiben. Fakt ist auf jeden Fall, dass nicht wenige Läden, insbesondere Supermärkte wie Tesco, an gerade mal zwei Tagen im Jahr geschlossen haben. Die ganze restliche Zeit über haben sie rund um die Uhr geöffnet. weiterlesen »
Eines der wohl hartnäckigsten Gerüchte im Zusammenhang mit Irland dürfte wohl jenes sein, dass die Iren alle rote Haare haben. Tatsächlich ist es so, dass nur eine Minderheit von ihnen wirklich rote Haare hat. Was anderes ist aber typisch für die Insel und gerade bei Männern weit verbreitet: eine gerötete Gesichtshaut, die nicht vom überschwänglichem Alkoholkonsum stammt, sonder auf die intensivere Sonneneinstrahlung zurück zu führen ist. Ich für meinen Teil habe mir in der kurzen Zeit auf der Insel auch einen Sonnenbrand im Gesicht zugezogen – wer rechnet schon bei Durchschnittlich 16 Grad damit, dass er Sonnenschutzcreme benötigt. weiterlesen »
Für diejenigen, die es noch nicht wissen: Heute ist Weltnichtrauchertag. Was das Ganze mit Irland zu tun hat? Eigentlich ziemlich viel, denn in Irland darf in den Pubs nichtgeraucht werden. Vor den Türen tummelt sich dann nur eine kleine Schar absolut unverbesserlicher Süchtiger, während drinnen die Luft zwar warm, aber sauber ist. Kein Qualm stört einen drinnen beim Genuss vom Guiness oder Bulmers (ein irisches Bier aus Äpfeln, sehr lecker und verträglich). weiterlesen »
Tada, ich bin wieder zurück! Ab morgen geht es hier weiter – das Bildmatrerial wird dann Stück für Stück nachgeliefert, ebenso wie ein Reisebericht. Bedanken möchte ich mich auf jeden Fall bei allen Lesern, die diesem Blog treu geblieben sind, auch wenn es aus Irland keine News gab. In den Dörfern gab es keine Internetcafes…
Nach dem etwas hektisch ablaufendem Check-in gestern steht für mich fest, dass ich beim nächsten Urlaub nicht unbedingt den billisten Anbieter nehmen sollte. Die Abfertigungshalle von RA hatte den Charme einer Notunterkunft. Ob ich heute von Dublin selber viel zu sehen bekommen, steht noch in den Sternen – micht hat eine fette Erkältung erwischt, von der ich hoffe, das sie nicht den ganzen urlaub über anhält. Zumindest aber war das erste Guniess gestern abend in einem kleinen Pub mit Livemusik sehr lecker. Und gut geschlafen habe ich danach auf jeden Fall.
Meine Güte, was bin ich nervös. Das letzte Mal (und damals das erste Mal) bin ich vor sechs Jahren geflogen – nach Kenia.