Man nehme zwei Teile Basketballspieler und vermische sie mit einer ganzseitigen Anzeige, die aus der Tiefe des gesellschaftlichen Abgrunds entsteigt. Ausgebacken als allgemeine Verunsicherung, mit einem scharfen Zensurmesser in handliche Scheiben geschnitten.
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Das es seit gestern ein Update für das iPhone gibt, brauche ich wahrscheinlich nicht mehr zu erwähnen. Für die einen ist das Anlass zum Jubel, ähnlich wie das am Freitag erscheinende neue iPhone Modell, für andere willkommener Anlass zu nörgeln.
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Das neue Jahr fängt mit einem Possenspiel an. Die GEZ plant, auf das iPhone künftig Rundfunkgebühren zu erheben. Wäre es nicht so makaber, ließe sich die Vermutungen anstellen, ob einer der Verantwortlichen über Weihnachten auch im Skiurlaub war.
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Eigentlich hätte ich heute an dieser Stelle einen Artikel über den Besuch der Internationalen Spielmesse in Essen präsentiert. Ich hoffe, dass ich ihn noch am Wochenende nachliefern kann. Wobei ich nicht viel Lust habe, ihn komplett neu zu schreiben, denn er war ja schon fertig. weiterlesen »
ir könntem an dieser Stelle auf den morgigen Tag schauen und unkritische Lieder anstimmen. Aber natürlich machen wir das nicht, denn wir Wissen, das nicht alles schlecht war in der alten Bundesrepublik – oder so ähnlich. Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern eine Vielfalt dazwischen. weiterlesen »
Nach der ersten Euphorie bleiben einige kritische Anmerkungen zu iBlogger natürlich nicht aus. Fangen wir aber mit dem positivem an: die Schnittstelle zu WordPress ist recht zuverlässig und arbeitet sogar mit älteren WP Versionen zusammen. Ein Test mit mehreren älteren lokal auf dem Rechner installierten Blogs zeigte, dass sich selbst noch mit Version 2.x eine Anbindung bewerkstelligen lässt – auch wenn wohl Sicherheitsgründe gegen ein so alte WP-Version sprechen.
Die in WordPress angelegten Kategorien lassen sich bei iBlogger für einen Artikel auswählen und selbst mit Umlauten gibt es keine Probleme. Wo ist also der Haken? Zum einen scheint manchmal in der Übersicht der Einträge das Datum nicht zu passen. Ebenso lässt sich es für einen Eintrag nicht ändern. Wesentlich schlimmer aber ist die Anzeige bereits geposteter Beiträge. Selbst im Editiermodus wird nur der Text bis zum more-Tag angezeigt. Ohne es selber ausprobiert zu haben würde ich mal sagen, dass man sich so leicht einen Beitrag verkürzen kann.
Letzter Kritikpunkt fürs Erste: HTML stellt der Editor, ebenso wie bei der WordPress Applikation, im Sourcecode da. Und Textformatierungen müssen mühsam von Hand vorgenommen werden.
Nachtrag: Die Problematik mit dem more-Tag besteht grundsätzlich auch in der WordPress-Applikation. Allerdings wird dort der Text nicht überschrieben, der nach dem Tag folgt, während es bei iBlogger definitiv passiert. Bei der WordPress Applikation läst sich zudem das Datum noch anpassen und einzelne Beiträge schützen.
Der Crash meines iPhones gestern hat mich über eine Stunde meines Lebens gestern gekostet. So lange hat es nämlich gedauert, alles wieder aufzuspielen. weiterlesen »
Es gibt eine Menge Dinge, die ich am frühen Morgen hasse. Im Grunde ist es ein ziemlich lange Liste, die, so muss ich gestehen, beständig erweitert wird. Heute ist ein weitere Punkt hinzu gekommen. nicht funktionierende iPhones. weiterlesen »
Die bisherigen Erfahrungen mit der Firmware 2.0 zumindest auf den „alten” iPhones lassen sich mit dem Titel eines Romans von Sten Nadolny gut beschreiben: Die Entdeckung der Langsamkeit (ist überings ein lesenswertes Buch).
Die On-Board-Applikationen öffnen sich gefühlt langsamer. Das gilt insbesondere für das Adressbuch. Sofern man es nicht mit der Nutzung, insbesondere Spiele verbrauchen viel Strom, übertreibt, hält der Akku ebenso lange wie vor dem Update. Sollte auch nicht verwunderlich sein, denn beim alten iPhone fehlen ja auch die Leistungsfresser UMTS und GPS.
Gerade bei macnews.de gefunden:
Kein besonders feiner Zug, Lesern zu erklären, wie man gegen die Lizenzbestimmungen verstößt. Die Kommentare sind zum Glück entsprechend: weiterlesen »







