Schlagwort: Insolvenz

Ausbeutung und anderswo

Ausbeutung und anderswo

Als ich vergangenen Freitag, zuerst via Twitter, von der Insolvenz der Drogerie-Kette Schlecker erfahren habe, war meine erste Reaktion Freude. Ja genau, ich habe mich darüber gefreut, auch wenn dadurch im schlimmsten Fall alle Mitarbeiter des Unternehmens arbeitslos werden. […]

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Hungerödem

Hungerödem

Der Stromanbieter TelDaFax ist insolvent, war Anfang der Woche zu lesen. Was mich mich erstmal zum Erstaunen brachte, war die Tatsache, dass TelDaFax Strom verkauft. Bei mir war die Firma in den Erinnerungen abgelegt in der Schublade Telekommunikation. […]

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Alles hin, keiner drin

Alles hin, keiner drin

Nach 82 Jahren verabschiedet sich Quelle in die Insolvenz. Ende des Monats werden 5.000 der über 10.000 Mitarbeiter bereits ihren Job verlieren. Ob der Staat die 50 Millionen Euro wiedersieht, die er für den neuen Quelle-Katalog vorgestreckt hat, ist fraglich.
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Abi nur

Abi nur

„Wenn ich keinen Golf Krieg…“ Tina rannte nach oben in ihr Zimmer und warf die Tür zu. Schwestern. Kurze Zeit später wummerten die Bässe der Anlage, die sie vor zwei Jahren zum Geburtstag bekommen hatte.
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Neue Armut

Neue Armut

Nach dem erschütternden Geständnis der Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz, sie müsste monatlich mit 600 Euro auskommen und hätte keine Rücklagen für die Rente, haben sich heute morgen zahlreiche Mitarbeiter von Arcandor spontan dazu entschlossen, der künftigen Hartz IV Empfängerin unter die Arme zu greifen.
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Was noch zu retten ist

Was noch zu retten ist

Bevor sich ein Politiker in den nächsten Tagen zur Rettung von Karstadt, eigentlich auch zur Rettung von Arcandor äußert, sollte er gut überlegen. Er sollte dabei nicht nur auf die kurzfristige Sicherung von Arbeitsplätzen und mögliche Wählerstimmen schielen, sondern auch in die Zukunft blicken.
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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren