Wer sich wundert, dass es gestern eine Unterbrechung bei der Weihnachtsgeschichte gab: Nun, die Erklärung dafür ist recht einfach. Normalerweise schreibe ich meine Texte morgens bzw. abends im Zug. Da das Zeug anschließend ins Netz gestellt wird, ist davon auszugehen, dass ich eigentlich kein Problem damit habe, wenn andere meine Texte lesen. weiterlesen »
Seit ein paar Tagen wird in den ICEs der Bahn für ein Halloween-Special im Bord-Bistro geworben. Fragt sich nur, wo da der Sinn drin liegt, denn das Essen aus dem Speisewagen ist das ganze Jahr über gruselig.
An manchen Tagen lässt sich durchaus der Eindruck gewinnen, dass ein normaler ICE nicht über ein Kleinkindabteil verfügt, sondern eher der ganze Zug eins sei – zumindest wenn man das Verhalten einiger, als eigentlich erwachsen geltenden Menschen als Maßstab nimmt. Es gibt nicht wenige Zeitgenossen, die ihre Tasche(n) auf en freien Sitz neben sich stellen. Das ist ja auch völlig legitim, solange niemand fragt, ob er sich nicht auf den Platz setzen könne. Dabei es völlig unerheblich, ob es noch freie Plätze gibt oder nicht. Es sollte völlig selbstverständlich sein, mit aller Höflichkeit den Platz freizugeben. weiterlesen »
Zumindest in Bayern ist der Sommer noch nicht verschwunden, denn anders wäre es es kaum zu erklären, warum Gabriele Pauli (noch Mitglied der CSU) ein typisches Sommerlochthema aufgetischt hat. Sie hat ernsthaft vorgeschlagen, Ehen künftig au sieben Jahre zu befristen. Danach sollen diese automatisch auslaufen, wenn sie nicht verlängert werden. weiterlesen »
Auf der Strecke Berlin – Köln fährt eigentlich kein ICE der 3er Baureihe. Daher war ich gestern Abend doch etwas verwundert, das ein solcher in Essen hielt. Aber Zug ist Zug, dachte ich mir und stieg ein. Ein leicht ungutes Gefühl hatte ich dennoch, denn in Hamm wird der ICE, der über Köln/Bonn Flughafen fährt mit dem vereinigt, der die Strecke über Hagen, Wuppertal und Köln Hauptbahnhof nimmt. Gemeinsam fahren sie dann über Hannover nach Berlin. weiterlesen »
Ob ich bereits einen ersten Teil der Zuggeschichten geschrieben habe, kann ich derzeit nicht evaluieren, da mir im Zug beim schreiben der Internetzugang fehlt. Ist ja auch eigentlich egal, ob es einen ersten Teil gegeben hat. Über die Qualität des zweiten Teils würde das eh nichts aussagen und aus Hollywood wissen wir ja, dass es auch nicht zwingend einer inhaltlichen oder logischen Verknüpfung des Nachfolgers mit dem Vorgängers bedarf. weiterlesen »
Wenn ich mich recht entsinne, habe ich es, glaube ich, schon mindestens einmal erwähnt: ich brauche morgens meine Rituale (von der Snooze-Taste bis hin zur Zeitung beim Frühstück) ebenso wie meine Ruhe. Was ich nicht mag, ist morgens schon vollgequatscht zu werden (aus diesem Grund läuft bei uns morgens auch kein Radio). Zu Hause hat sich DER CHEF damit mehr oder weniger arrangiert (hoffe ich zumindest). Auf dem Weg zur Arbeit klappt das leider nicht so ganz. weiterlesen »
Es könnte ja fast zur Gewohnheit werden, jedem Morgen ein Bild von mir im halb-müden Zustand in den Blog zu packen:
Mit den Kopfhörer lausche ich gerade der neuen CD von Robi Williams. Also, ganz ehrlich: mir gefällt sie.
Wie von cozmic gewünscht, hier das Foto von mir und dem neuen Hemd (aufgenommen in einem halbwachen Zustand im ICE):
Nach dem ich jetzt nun ein paar Tage schon mit dem ICE gefahren bin, erkenne ich so langsam bestimmte Muster. Auch bei in Bezug auf die Haltepunkte der einzelnen Wagons hat schon ein Lerneffekt eingesetzt. Damit ich morgens und abends auch ohne Reservierung nicht stehen muss, habe ich mir die Stellen in Bielefeld und Essen eingeprägt, an denen ich idealerweise zu stehe habe – in den meisten Fällen komme ich dadurch zu einem der begehrten Sitzplätze. weiterlesen »