Schlagwort: Free Burma

Scheinheilig

Scheinheilig

Eigentlich wollte ich mich zum Thema Free Burma nicht mehr äußern. Aber wenn ich ein Backlink in meinen Kommentaren finde, wo den kritikern der Aktion Scheinheiligkeit vorgeweorfen wird, nun, dann kann ich einfach nicht anders, als noch ein, zwei Takte zum Thema zu ergänzen. Wollt ihr, liebe Aktivisten, wirklich wissen was scheinheilig ist? Scheinheilig sind die, die es in den letzten Monaten für nicht angebracht hielten, zu einem anderen Thema Stellung zu nehmen. Lieber schweigen, wenn man nicht eindeutig schwarz und weiß ausmachen kann. Lieber zu Burma was sagen, weil es dort ja so einfach ist, wer die Bösen sind. […]

+ weiterlesen

Burma, in wenigen Monaten

Burma, in wenigen Monaten

Wir hier in Deutschland haben uns bereits vor 30 Jahren für den Weltfrieden eingesetzt, in dem wir Aufkleber mit weißen Tauben auf blauem Grund auf unsere 20-Liter Autos angebracht haben. Neben saurem Regen hat das sicher auch dazu geführt, dass der eine oder andere seine Turnschuhe gegen zum Maßanzug passende Lederslipper eingetauscht hat. Ehrlich, wir könne stolz auf uns sein. Aus jeder Demonstration für was auch immer sind wir immer ein kleines Stückchen mehr als bessere Menschen herausgekommen. […]

+ weiterlesen

Aktionstag

Aktionstag

Na gut, ich habe doch ein Einsehen und möchte mit dem folgenden Banner zeigen, dass auch ich ein weiches Herz habe – für Deutschlands Autofahrer:

Free Burma


Freiheit auf deutschen Autobahnen, gegen ein Tempolimit in geschlossenen Ortschaften!

Frei tanken

Frei tanken

Zum heutigen Aktionstag Free Burma hatte ich mir ja bereits im Vorfeld meine Gedanken gemacht. Burma oder Birma (bei dem Land muss Bundeskanzlerin Angela Merkel sicherlich erstmal auf ihrem schnuckeligen Globus nachsehen), dass ist wieder einer dieser Brennpunkte, wo es wahlweise um Menschenrechte, Demokratie oder schlicht und einfach nur ums Öl geht. […]

+ weiterlesen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren