Schlagwort: Fernsehen

Das Ende von DBV-T und Großbritannien

Das Ende von DBV-T und Großbritannien

Wenn heute Großbritannien offiziell seinen Austritt aus der EU erklärt, ist das ein wenig so wie die Abschaltung von DBV-T. Erstmal wird es dunkle und gleichzeitig hofft man, etwas neues, besseres würde kommen. Ob das hinsichtlich des Brexit wirklich so zutrifft — ich für meinen Teil bin da ziemlich skeptisch. Wenn die Prognosen stimmen, werden die Briten nach zwei Jahren zu den großen Verlierern gehören. Oder aber die EU hat sich durch zu viele Zugeständnisse in Einzelteile zerlegt. […]

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Die Ballade vom schlechten Tatort

Die Ballade vom schlechten Tatort

Mehrfach schrieb ich bereits darüber. Meine Frau und ich schauen in der Regel eigentlich, wenn wir überhaupt etwas aus dem Fernsehprogramm schauen, bereits aufgenommenes. Zeitversetzt entsprechend auch einzelne Folgen vom „Tatort“, manchmal mit sehr viel Zeit zwischen unserem Konsum und der ursprünglichen Erstausstrahlung. […]

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Fernseherziehung mit Video on Demand

Fernseherziehung mit Video on Demand

Zwischen meinem Bruder und mir gab es während der Kindheit trotz unseres Altersunterschiedes etwas Verbindendes, selbst in den „schwierigen Jahren“. Wir mochten beide die gleichen Hörspiele (kein Wunder, denn mein Bruder hatte quasi meine gesamten alten Kassetten geerbt) und dieselben Serien im Fernsehen. […]

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Saatgut mit Nachgeschmack

Saatgut mit Nachgeschmack

Manche Wochenenden hinterlassen einen so nachhaltigen Eindruck, dass es eines ganzen Montags bedarf, um sie zu verdauen. Das vergangen Wochenende war wieder mal so eins. Gestern spukten dann zwei Dinge durch den Kopf. Die Rede von Reich-Ranicki und der JuSo-Bundeskongress (BuKo, wie es unter Eingeweihten heißt). […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren