Schlagwort: Familienwahlrecht

Kinderwahlrecht als Instrument

Kinderwahlrecht als Instrument

Möglicherweise durch Herbert Grönemeyer und sein Lied „Kinder an die Macht“ hielt ich selber in meiner Sturm und Drang Zeit ein Kinderwahlrecht für sinnvoll. Allerdings wäre ich nie auf die Idee gekommen, solches bereits ab der Geburt zu fordern. Das was ich mir damals vorstellt, orientierte sich an einem Alter ab 14 Jahren. Nach wie vor halte ich es nicht verkehrt, über eine Absenkung grundsätzlich nachzudenken, wobei 16 Jahren aus meiner Sicht eine Grenze wäre. Jugendliche, so hört man, sind in dem Alter bereits reifer als sie früher waren.
Kann man so stehen lassen, obwohl das aus meiner Sicht zu pauschal ist. Bevor es den Begriff „Kindheit“ gab, mussten auch Kinder unter 10 Jahren arbeiten und wurde für Straftaten zum Tode verurteilt. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren