Schlagwort: extension

Code Junkie

Code Junkie

Das ich mich nicht nur als Programmierer fühle, sondern vermutlich auch einer bin, habe ich heute Nacht gemerkt. Gegen halb vier in der Frühe bin ich von einem markanten Teil des neuen Depeche Mode Lied (das, nebenbei gesagt, ziemlich genial ist) aufgewacht: WRONG!
Dabei erklang das WRONG! nur in meinem Kopf. Tatsächlich war wohl etwas falsch an meiner Typo3-Extension, die ich gestern im Büro fertig programmiert hatte. Die Anzeige der Statistiken im backend war korrekt, jedoch war in dem verantwortlichen Programmteil eine erhebliche Redundanz drin. Seit meinem Informatikunterricht in der neunte Klasse (lang ist es her) hasse ich Redundanz im Code. […]

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Umsonst gestorben

Umsonst gestorben

Bei manchen Büchern, insbesondere Fachbüchern, drängt sich bei mir der Verdacht auf, dass dafür Bäume umsonst gestorben sind. Oder anders gesagt: manche Autoren machen sich nicht die Mühe, ihr Geschriebenes auch auf Praxistauglichkeit zu überprüfen. Mit sage und schreib vier Büchern und doppelt so vielen Onlinequellen ist es mir nicht gelungen, für eine simple Typo3-Extension ein ausgelagertes Template zu erstellen und diese dann auch ansprechen zu lassen. […]

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Webseiten in voller Pracht

Webseiten in voller Pracht

Das Anfertigen von Bildschirmfotos einer Webseite mit Bordmitteln kann nicht gerade als einfache oder dankbare Aufgabe bezeichnet werden. Die meisten Bildschirm sind im Gegensatz zu der überwiegenden Anzahl der Webseiten im Querformat. Bildschirmfotos langer Webseiten werden dazu meistens zur Puzzlearbeit oder führen dazu, daß nur ein möglichst aussagekräftiger Ausschnitt aufgenommen wird. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren