Im Grunde dreht sich alles ums Essen (auch wenn so mancher möchte, dass sich alles um Essen dreht). Nicht ohne Grund heißt es: Du bist, was du isst. weiterlesen »
Am Mittagstisch, das saß kein Hase, nur ein kleines Kaninchen, hübsch angerichtet, lag duftend neben dem Salat. Mutter reichte dem noch dem Verlustes nachtrauendem Kind ein saftige Scheibe und vergaß nicht, sich selber großzügig abzuschneiden. Unter einem Seidenschal versteckt, sah man ihren Strick kaum mehr.
Noch vor dem letzten Bissen läutete der Jäger zum Gebet. Gemeinsam fand man sich unter dem Tisch ein.
Da sich ja häufig in Kommentaren darüber beschwert wird, dass ich angeblich alles immer so negativ sehen würde, fangen wir am besten mal mit der gute Nachricht an. Nach längerer Unterbrechung war ich gestern endlich wieder beim Zahnarzt. Der Besuch war allerdings nicht ganz so freiwillig, sondern ist aus einer akuten Schmerzsituation entstanden. Aber der Reihe nach. weiterlesen »
Wie in vielen Städten, so scheint man es auch in Essen mit den Verkehrsregeln nicht so genau zu nehmen. Anders wäre es auch kaum zu erklären, wie der Besitzer eines Oberklasse Wagens auf die Idee kommen würde, in einem ausgewiesenem Halteverbot seinen Wagen abzustellen, die Warnblinkanlage einzuschalten und in aller Ruhe zum Schuster zu gehen. Als Entschuldigung mag vielleicht anzubringen sein, dass die Parkgebühren vor Ort so horrend sind, dass man sich von dem Geld besser ein schickes Auto kauft, was dann wild abgestellt wird.
Lachen isst – dicke Clowns…
Viagra für Essen – hilft bei Provinzproblemen
Eigentlich wollte ich ja im Titel nicht Aberkennung, sondern Anerkennung schreiben – aber der Schreibfehler passt eigentlich auch ganz gut. Nun, im Grunde, um das gleich einleitend noch mal zu erwähnen, kann ich mit Fußball ungefähr so viel anfangen wie ein Fisch mit Fahrrad. Wobei der Fisch von einem Fahrrad mehr hätte als ich von einer Dauerkarte für die Schüco-Arena (immerhin weiß ich zumindest, wie dat Stadion von ne Fußballspieler heißen tut). weiterlesen »
So, nun liegt also das „Großereignis”, die Loveparade 2007 hinter uns. Wie zu vernehmen ist, wurde Essen nicht völlig verwüstet – trotz geschätzter 1,2 Millionen Teilnehmer an der Loveparade. Ich möchte mich nicht weiter lustig machen über diese Veranstaltung. Es ist halt einfach eine Frage des Geschmacks, ob einem so was liegt oder nicht (auch wenn es jetzt verlockend wäre zu behaupten, dass Techno und Geschmack Dinge sind, die einander ausschließen). weiterlesen »
Da mein Kollege Marc sich ja schon beschwert hat, das ich noch so gar nichts über die Loveparade geschrieben habe (wobei es ja eine Erwähnung während seiner urlaubsbedingten Abwesenheit gab), werde ich das an dieser Stelle mal nachholen. weiterlesen »
Da mein Kollege Marc derzeit noch im Urlaub ist, kann ich ganz offen darüber schreiben, was ich über die Verlegung der Loveparade von Berlin nach Essen halte. Es lässt sich kurz und knapp auf den Punkt bringen: feiern in der Provinz.
Na, vielleicht sollte ich das jetzt doch lieber wieder zurück nehmen, sonst findet die Fleischbeschau mit Musikeinlage nächstes Jahr in Bielefeld statt. weiterlesen »