Schlagwort: Eschbach

Wenn Bestsellerautoren scheitern

Wenn Bestsellerautoren scheitern

Tatsächlich habe ich weniger als 18 Tage benötigt, um „Der Jesus-Deal“ endlich zu lesen. Allerdings schiebe ich es jetzt schon ein paar Tage vor mir her, darüber zu schreiben. Andreas Eschbach schätze ich als Mensch und Autor. Gerade deshalb fällt es mir enorm schwer, über „Jesus-Deal“ zu schreiben. […]

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Manchmal muss es zweimal sein

Manchmal muss es zweimal sein

Ketzerisch formuliert sind Bücher in entsprechenden Regalen zu Hause eigentlich nur ein intellektuelles Aushängeschild. Es soll sogar Firmen geben, die für zahlungswillige Kunden Bücher lesen und mit Anmerkungen und Knicken versehen lassen. So kann man sich ganz ohne selber ein Buch in die Hand nehmen zu müssen mit dem Bücherregal Eindruck schinden. Ob das hilft, wenn man auf ein bestimmtes Buch angesprochen wird, sei dahingestellt. […]

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Ein Abend mit Jesus

Ein Abend mit Jesus

Mit einer unzutreffenden oder in diesem Fall zum Teil unzutreffenden Überschrift falsche Erwartungen zu wecken, ist erstaunlich leicht. Um Jesus geht es hier zwar tatsächlich, aber, sagen wir, eher um ohne als literarische Figur. […]

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Ratloses Ringen mit dem Todesengel

Ratloses Ringen mit dem Todesengel

Als Leser bin ich immer wieder davon beeindruckt, wie es Andreas Eschbach schafft völlig unterschiedliche Themen aufzugreifen und daraus einen Roman zu machen. Eschbach kann nicht nur hervorragende Science Fiction schreiben „Die Haarteppichknüpfer“ und „Quest“, oder sich vorzustellen, was wäre wenn („Das Jesus Video“, „Eine Billionen Dollar“), sondern er greift auch aktuelle Themen auf. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren