Schlagwort: Erdogan

Nazi-Türken wählen Erdogan

Nazi-Türken wählen Erdogan

Deutschland ist ein demokratischer Staat, vielleicht nicht perfekt, aber er demokratisch und alles andere als faschistisch. Gerade auf Grund der Vergangenheit dieses Landes und der grausamen Verbrechen dürfen sich die Menschen in Deutschland glücklich darüber schätzen, hier und jetzt zu leben. […]

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Kontinentaldrift

Kontinentaldrift

Zu Urzeiten gab es der Theorie zu Folge nur einen großen Kontinent auf der Erde. Durch tektonische Verschiebungen wurden draus schließlich die Kontinente, die wir heute kennen. Diese sind keineswegs statisch, sondern einer fortlaufenden Dynamik unterworfen. Während sich aus unserer alltäglichen Wahrnehmung die Kontinente nicht verschieben, spüren wir die Dynamik an anderer Stelle. Als Begleiterscheinung der Plattentektonik entstehen Vulkanausbrüche, Erdbeben und Tsunamis. […]

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Provokationsfreie Nachbarschaft

Provokationsfreie Nachbarschaft

Facebook nutzte ich unter anderem dafür, über das, was in meiner näheren Umgebung passiert, auf dem Laufenden zu bleiben. So eine Art Ersatz für den Lokalteil. Die Gruppe „Nippes“ hat dabei ein bisschen was von Kontaktanzeigen, schwarzem Brett und Gerüchteküche, vermischt mit Infobits. […]

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Eine Standortbestimmung

Eine Standortbestimmung

Bereits am Freitag stand Fest, dass mit dem ausschlaggebenden Votum der Bundeskanzerlin die Bundesregierung den Weg frei macht für ein Verfahren nach Paragraf 103 des Strafgesetzbuchs gegen Jahn Böhmermann wegen Beleidigung eines Staatsoberhauptes. Unmittelbar danach bracht ein Sturm der Empörung los, Politiker der SPD überschlugen sich förmlich mit ihren Distanzierungen von dem, was Merkel vertreten hatte. […]

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Gedanken zum Fall Böhmermann

Gedanken zum Fall Böhmermann

Mittlerweile scheint sich die meiner Meinung nach gelungen Satire von Jan Böhmenmann zur Staatsaffäre hochgeschaukelt zu haben. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, Ziel des Spots von Böhmenmann, hat Böhmenmann bei der Staatsanwaltschaft in Mainz anzeigen lassen. Das ganze sei kein Scherz, sondern „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. […]

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Erzwungene Neuwahl

Erzwungene Neuwahl

Aus der Ferne betrachtet wirkt die Wahl am vergangen Sonntag in der Türkei wie eine erzwungene Neuwahl. Die bis zum Sommeranfang allein regierenden AKP wollt ihre Macht nicht teilen, erst recht nicht mit der Kurdenpartei HDP. Diese erzielt im Juni 13 Prozent, was Präsident Recep Tayyip Erdoğan (AKP) mehr als nur ein Dorn im Auge war. Er, der selbstempfunden Alleinherrscher und Vater aller gläubigen Türken, teilt mit niemanden. […]

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Es ist doch nur Twitter

Es ist doch nur Twitter

Bereits heute Nacht gab es die ersten Meldungen, dass in der Türkei Twitter nur noch über Umwege nutzbar sei. Der Kurznachrichtendienst wurde seitens der Regierung, auf Betreiben von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan blockiert. […]

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Türkei am Wendepunkt – Europa so fern

Türkei am Wendepunkt – Europa so fern

Gestern las ich via Retweet durch @Pottblog einen Tweet von @EinAugenschmaus. Empörung über die Preisverleihung für Erdogan durch Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Auch wenn die ursprüngliche Meldung von 2012 stammt und Julia Probst (alias @EinAugenschmaus) sich für den Tweet entschuldigte, legte ich mir den Artikel von Spiegel Online auf Wiedervorlage für heute. […]

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Balken im Auge

Balken im Auge

Seinen Ausspruch, dass Assimilierung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei, hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan nochmals wiederholt. Der Aufschrei quer durch alle Parteien, den er damit bereits bei seiner Rede am Sonntag in Köln ausgelöst hat, ist sehr groß. Sicher lässt sich jetzt noch an dieser Stelle weiter Öl ins Feuer gießen. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren