Schlagwort: Duisburg

Abgang ohne Würde

Abgang ohne Würde

Heute Morgen im Zug. Die Strecke, die ich schon über ein Jahr fahre. Von Köln nach Essen. Über Düsseldorf und – ja, über Duisburg. Immer an dem Gelände vorbei, wo letzte Loveparade veranstaltet wurde. […]

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Chuzpe

Chuzpe

Im Duden wird Chuzpe definiert als Unverfrorenheit, Dreistigkeit, Unverschämtheit. Bei Wikipedia heisst es zum gleichen Stichwort: „intelligenter Unverschämtheit, charmanter Penetranz und unwiderstehlicher Dreistigkeit“. […]

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München nein danke

München nein danke

Nun steht es also fest. Die Olympischen Winterspiel 2018 werden nicht in München stattfinden, sondern in Südkorea. Das ist wohl auch besser so. Eine der Disziplinen ist schließlich Biathlon. […]

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Gott will es?

Gott will es?

Zur gestrigen Katastrophe bei der Loveparade in Duisburg ließe sich viel schreiben. Fehler wollen gefunden, Schuldige ermittelt werden. Im Vordergrund aber steht vor allem eins: Betroffenheit und Mitgefühl. Mitgefühl mit den Verletzten und den Angehörigen der Opfer. Wie viele Tote es gegeben hat, ist dabei nebensächlich. jeder Tote ist einer zu viel.
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Bluttat in Dusiburg

Bluttat in Dusiburg

Unmittelbar vor dem Duisburger Bahnhof wurden gestern Nacht sechs Männer erschossen aufgefunden. Da stellt sich doch die Frage, ob eine Pizza zu spät geliefert wurde oder ob es sich dabei um die Verzweifelungstat wütender Bahnkunden handelt, die auf Grund einer Zugverspätung am Duisburger Bahnhof gestrandet waren. Ja, ich weiß, man macht darüber keine Scherze, besonders wenn die Mafia wahrscheinlich ihre Finger im Spiel hat (Gerüchten zu Folge wird sie von der Bahnprivatisierung profitieren). Scusi!

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren