Schlagwort: Datenschutz

Was Daten verraten

Was Daten verraten

Einkauf und Datenschutz ist ein Thema für sich. Vermutlich gehöre ich zu der Gruppe Menschen, die sich diesbezüglich herzlich wenig Gedanken machen. Selbstverständlich zahle ich wo es nur geht mit Karte und noch bevor die Frage „Sammeln Sie Punkte?“ gestellt wird, habe ich schon das passende Plastikstück gezückt. Von den Punkten kaufe ich dann wiederum kleine Belohnungen ein. Und hinterlasse dabei natürlich wieder meine Daten. […]

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Ein Anruf zum Datenschutz

Ein Anruf zum Datenschutz

Im Zeitalter von NSA und Vorratsdatenspeicherung machen sich auch weniger begabte Facebook-Nutzer Gedanken über ihre Daten sowie den Schutz selbiger. Entsprechend hellhörig wird man daher, wenn man angerufen wird, damit künftig die Daten nicht mehr missbräuchlich verwendet werden. Klar will man so was. Und tappt genau deshalb in eine Falle. […]

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Frei von Grundrechten

Frei von Grundrechten

Online seit gestern und in der Print-Ausgabe heute berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger über Ibrahim Abou-Nagie, der hinter der umstrittenen kostenlosen Verteilung einer deutschen Übersetzung des Korans steht. […]

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Datenschutz nicht mehr für Arbeitslose

Datenschutz nicht mehr für Arbeitslose

Ohne mächtige Lobby im Rücken ist man mitunter in Deutschland der einen oder anderen Grausamkeit ausgesetzt. Wohl keine andere Gruppe weiß das besser als die Arbeitslosen. Nach dem sie mit dem unlängst beschlossenen Sparpaket die größte Last beim Abbau der Staatsverschuldung zu tragen haben, werden ihre Grundrechte weiter beschnitten.
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Gesichtslos der Daten beraubt

Gesichtslos der Daten beraubt

Die Süddeutsche Zeitung bringt auf ihrer Titelseite diesmal eine Nachricht, die keine „News” ist. Tatsächlich ist es schon länger bekannt, dass Facebook wie die Mafia ist: man kann nicht aussteigen.
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Evil Genius

Evil Genius

Fangen wir gleich mal mit einem Geständnis an. Ich gebe zu, bei iTunes 8 nicht die neuen Geschäftsbedingungen gelesen. Auch nicht bei Genius und auch nicht die Datenschutzbestimmungen (sofern vorhanden). Zumindest aber habe ich nichts mit Blut unterschrieben. Womit ich dann wahrscheinlich zwar nicht meine Seele, wohl aber alles andere verkauft habe. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren