Schlagwort: Clement

Altlasten

Altlasten

Bekanntlich horte ich Emails seit 1994. Diverse Rechner und Mailprogramme führten zu einem gigantischen Archiv. Das hat mittlerweile Dimensionen angenommen, die eine Start von Apple Mail zu einem Geduldsspiel werden lassen. Ich fürchte, ich bin so langsame an einem Punkt angelangt, wo ich aufräumen muss. Ein paar uralte Mails sind schon ihren Weg ins digitale Nirvana gegangen.
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Ex-Minister stiftet Preis

Ex-Minister stiftet Preis

Im nächsten Jahr wird zum ersten Mal ein Preis für den merkwürdigsten Parteiaustritt vergeben. Vorschläge für den Clement 2009 können ab heute bei der SPD-Bundeszentrale eingereicht werden.

Wahrheit erkunden

Wahrheit erkunden

Zwei Schlagzeilen, die für sich merkwürdig erscheinen, aber in Zusammenspiel durchaus einen Sinn ergeben.

Wolfgang Clement soll gesagt haben, dass Genosse Müntefering seine Entmannung betrieben habe und die Bundesregierung lässt, sehr zur Empörung der FDP, derzeit Nacktscanner testen.

Hinter dem Test steckt natürlich die SPD, die so überprüfen will, ob noch alles dran ist an Herrn Clement.

Danke an die Süddeutsche Zeitung, die heute beide Artikel so schön untereinander gebracht hat.

Alles klar Herr Clement

Alles klar Herr Clement

Nach 38 Jahren Haft und zunehmender Isolation gar sich Wolfang Clement gestern selber in die Freiheit entlassen. Wer die Querelen im Vorfeld mitbekommen hat, kann schnell zum dem Fazit von Kurt Beck kommen:
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Auf Barzahlung wird bestanden

Auf Barzahlung wird bestanden

Wir alle kennen ja den Spruch vom Brot und dem Lied, welches man dann zu singen pflegt. Wir in der SPD müssen da garnicht so weit in die Vergangenheit gehen und können daher auf so Personen wie Gerhardt Schröder und seine russischen Freunde von der Gastankstelle verzichten, denn viel frischer ist uns noch der Wolfgang Clement in Erinnerung. Natürlich sind das keine angenehmem Gedanken, aber im Zusammenhang mit aktuellen Veränderungen leider unvermeidbar. […]

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Reden ist nitcheinmal Silber

Reden ist nitcheinmal Silber

Während man sich von so manchen Politiker wünscht, er würde mehr zur Lage der Menschenrechte in China sagen, wird man ganz blass im Gesicht, wenn ein anderer redet, obwohl schweigen besser gewesen wäre: […]

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Einsatzpolitik

Einsatzpolitik

Die abgesperrten Umweltschutzgebiete sind derzeit nur mit einem Brandzeichen, welches fachgerecht mit einem Bügeleisen aufgetragen wird, betretbar. In einem davon, gerüchteweise in der Nähe von Rügen, hat sich Wolfgang Clement zurück gezogen. Dort betreibt er ein kleines Atomkraftwerk und leitet die mit Uran angereicherte Kühlflüssigkeit ins Trinkwasser. […]

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Die SPD und Blogs

Die SPD und Blogs

„Wäre die SPD ein Mensch, wäre sie sicherlich ein Mann, so ungefähr 64, geschieden, Leserbriefschreiber oder spätberufener Blogger.”
Quelle: SZ-Streiflicht vom 2./3. August 2008

Mitgliederschwund

Mitgliederschwund

Das Zitat der Woche dürfte wohl der Satz von Heribert Prantl in seinem Artikel „Die heilige Inquisition der SPD” in der SZ von heute sein:

Mag die CDU mittlerweile mehr Mitglieder haben als die SPD – bei Parteiausschlüssen bleibt die SPD führend.

Wobei, so schreibt Prantl, es in der Vergangenheit weniger wie jetzt im aktuellen Fall den rechten, sondern den linken Flügel erwischt hat.

Nachschlag für Clement

Nachschlag für Clement

Überraschend hohe Wellen hat die Entscheidung der Schiedskommision der SPD, Wolfgang Clement aus der Partei auszuschließen, in der Blogspähre geschlagen. Es wird kontrovers diskutiert, was leider wohl auch dazu führt, dass sich der eine oder andere (bewusstes auslassen der weiblichem Form, da ich bisher keine weibliche Stimme zum Thema gefunden und gelesen habe) etwas im Ton vergriffen. […]

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Ein schöner Tag!

Ein schöner Tag!

Gerade bei spiegel online gelesen: „Jetzt ist es offiziell: Wolfgang Clement soll aus der SPD ausgeschlossen werden – so hat es die Landesschiedskommission in NRW entschieden.”

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren