Schlagwort: Bundespräsident

Schere, Steinmeier, Papier

Schere, Steinmeier, Papier

Entscheidung lassen sich auf einfache Weise auch durch das bekannte Spiel „Schere, Stein, Papier“ herbeiführen. Schere schlägt Papier, Papier schlägt Stein und Stein schlägt Schere. Hört sich einfach an, dahinter steckt aber, wenn man dem Wikipedia-Eintrag Glauben schenkt, eine Menge Psychologie. […]

+ weiterlesen

11 Tage zu spät

11 Tage zu spät

Die Überschrift ist ziemlich gemein. Zum einen, weil sich die wenigsten Menschen ihren Tod selber aussuchen können. In der Regel sucht man sich auch nicht aus, wann und wie man stirbt (Selbstmörder mal ausgenommen). Viele von uns würde wohl auch eher lieber später als früher sterben. […]

+ weiterlesen

Ein Lichtblick für Europa

Ein Lichtblick für Europa

Im Prinzip hat Bastian Bielendorfer mit seinem Eintrag bei Facebook über den Jahresrückblick von Günter Jauch im Fernsehen. Das Lehrerkind meint, es sei kein Quotenhit gewesen, weil niemand auf das beschissene Jahr 2016 zurückblicken will. […]

+ weiterlesen

Bundespräsident leicht gebraucht

Bundespräsident leicht gebraucht

Man kennt das aus dem Kleinanzeigenteil der Zeitung. „Bundespräsident, gebracht im guten Zustand umständehalber abzugeben.“ Oder „Bundespräsident, zweite Wahl zum Freundschaftspreis zu verkaufen.“ Vielleicht gibt es in der SPD Genossen, die sich gestern gefreut haben. Bei mir überwog eher die Skepsis, als die Süddeutsche Zeitung in einer Eilmeldung schrieb „CDU für Steinmeier als Bundespräsident“. […]

+ weiterlesen

Kasperl wird Bundespräsident

Kasperl wird Bundespräsident

Es ist ja nicht so, dass wir nicht eigene Probleme hätten. Doch der berühmte Blick über den Tellerrand tut eigentlich gut. Manchmal um den liegen Höhenflug zu bremsen, um Demut zu lernen. Ein andermal dann, um sich zu sich bestätigt zu fühlen, dass nicht alles im eigenen Land schlecht ist. […]

+ weiterlesen

Alternativen zu Gauck

Alternativen zu Gauck

Bisher bin ich immer noch der Meinung, Gauck wäre der Richtige für das Amt des Bundespräsidenten. Er hat seine Ecken und Kanten und sicher gibt es nicht wenige Punkte, in denen ich nicht mit ihm übereinstimmen würde. Gerade wegen seiner Art, auch gegen den sogenannten Mainstream zu reden, halte ich ihn für geeignet. Gauck ist kein Populist, wie Robert Leicht in seinem Artikel bei Zeit Online schreibt […]

+ weiterlesen

Der Risotto-Präsident

Der Risotto-Präsident

DER CHEF und ich haben gestern zum erste Mal Risotto gekocht. Die eher schleimige Konsistenz, die wohl normal sein soll, hat uns nicht überzeugt. Das ich etwas koche, was uns am Ende nicht schmeckt kommt nicht sehr häufig vor, aber es kommt vor. […]

+ weiterlesen

Bundes-Ex-Wulff

Bundes-Ex-Wulff

An manchen Tagen überschlagen sich die Ereignisse, so wie heute. beim gemütliche Frühstück mit Milchkaffee und Croissants las ich, im Kölner Stadt-Anzeiger neues über Christian Wulff, zu dem Zeitpunkt noch Bundespräsident. […]

+ weiterlesen

Der einfache Hauskredit

Der einfache Hauskredit

Christian Wulf, der Bundespräsident hat im Oktober 2008, damals noch als Ministerpräsident von Niedersachsen, eine Privatkredit von 500.000 Euro bekommen. Das so was nicht in Ordnung ist, besonders dann, wenn man im Landtag dazu befragt wird und lügt, darüber brauch man wohl kaum zu reden. […]

+ weiterlesen

Merkeldämmerung

Merkeldämmerung

Der gestrige Tag, das Ergebnis der Bundesversammlung lässt sich recht kurz zusammenfassen. Es wurde ein neuer Bundespräsident gewählt, der nicht in Kameras schaut wie ein angeschossenes Reh. Im Vergleich zu Köhler haben wir uns also verbessert.
[…]

+ weiterlesen

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren