Schlagwort: Bücher

Das kaputte Knie Gottes

Das kaputte Knie Gottes

Kann Kunst irgendwo im Ruhrgebiet, zwischen Bochum und Gelsenkirchen entstehen? Eine Frage, um die es in „Das kaputte Knie Gottes“ von Marc Dengens gehen könnte — wenn man ihn denn mit dem Maßstab von „Literatur“ misst und anfängt zu interpretieren. Dabei würde man dem Roman allerdings nicht gerecht werden, denn er ist im besten Sinne des Wortes Unterhaltung. […]

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Büchervandalen

Büchervandalen

Zu bedeckten Papier habe ich schon seit sehr lange Zeit ein besonders Verhältnis. Gut, es gibt ein Bild von mir als 2-Jähriger, auf dem ich mich kritisch mit Zeitschriften auseinander setze. Mit anderen Worten, ich habe sie zerrissen. […]

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Ein Buch auf die Ohren

Ein Buch auf die Ohren

Wieder ist eine lit.cologne zu Ende gegangen. Zwei spanende Wochen, in denen ich wie immer nur einen Ausschnitt des gesamten Programms wahrnehmen konnte. Die Möglichkeit Autoren live zu erleben hat etwas besonderes. Weniger weil man auf diese Weise Bücher signieren lassen kann, sondern um etwas über die Hintergründe zu erfahren. Angenehm ist es, wenn Autoren ein Moderator zur Seite steht und eine lebhafte Diskussion über das Buch, den Autor und die Art des Schreibens zu Stande kommt. So war es auch bei der Veranstaltung mit Juli Zeh und Frank Plasberg. Für ihren Roman „Unterleuten“ hat Zeh 10 Jahre gebraucht. […]

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Mal wieder ein Blogstöckchen

Mal wieder ein Blogstöckchen


über Bücher, Lieblingsautoren und die Frage nach dem Sinn von Schutzumschlägen

Aus den ganzen Blog-Stöckchen der letzten Zeit ließe sich sicher ein wunderbares Feuer machen. Auf der anderen Seite mag ich es ab und zu, über so ein Stöckchen zu stolpern. Insbesondere dann, wenn sich die Fragen um eines meiner Lieblingsthemen drehen. […]

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Amazon singt von der Loreley

Amazon singt von der Loreley

Man schwimmt entweder mit dem Strom oder entscheidet sich dafür, in die entgegengesetzt Richtung zu schwimmen. Manchmal gibt es auch welche, da möchte man lieber in der Uferböschung sitzen und dem Treiben weiter unterhalb einfach nur zusehen. […]

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Sommer, ungelesen

Sommer, ungelesen

Für den Sommerurlaub nehme ich mir traditionell vor, eigen guten Schwung Bücher, die ich noch auf meinem Lese-Stapel (real / virtuell) habe, endlich zu lesen. Auch für den nunmehr zurückliegenden Urlaub hatte ich mir das mal wieder vorgenommen — und bin grandios gescheitert. […]

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Ein Platz für tote Bücher

Ein Platz für tote Bücher

Mein Leben als Leser zeichnete sich bisher bereits durch unterschiedliche Phasen aus. Am Anfang Kinder- und Jugendbücher. Es folgten dann Romane aus ganz unterschiedlichen Genres, mit einem leichten Hang zur Science Fiction. Richtung Oberstufe, geprägt auch durch den Deutsch-Leistungskurs änderte sich die Auswahl der Lektüre. […]

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Lesepensum von Autoren

Lesepensum von Autoren

Es wird häufiger behauptet, Diäten wären zwecklos weil sie nicht funktionieren würden. Das kann man so eigentlich nicht stehen lassen, denn es kommt auf ganz unterschiedliche Faktoren an. Im Mittelpunkt steht selbstverständlich derjenige, der auf Diät gesetzt wurde – von sich selber oder durch andere. […]

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Lesen heute

Lesen heute

Vor ein paar Tagen in der Essener U-Bahn. Hinter mir ein lesender Postbote. Es war kein Buch, das er in der Hand hielt, sondern ein E-Book Reader. Das ungewöhnliche dran ist das normale daran. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren