8. Juli
2011

Buchtrailer

Filmtrailer dienen Dazu, Appetit zu machen auf den Film. Sie zeigen ein Mix von Szenen aus dem Film, manchmal auch welche, die extra nur für den Trailer gedreht wurden. weiterlesen »

26. April
2011

Entschuldigen Sie meine Störung

Humor ist eine ernste Sache. Darüber macht man keine Witze. Wer das nicht glaubt, sollte mal mit nervös-verschwitzten Händen einen Witz erzählen, den er sich nur halb gemerkt hat. Genug Mut angeschrieben. Bleiben wir Ernst.
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15. Februar
2011

Sesshafte Menschen

Eines der Bücher, die Weihnachten auf dem Stapel ‘noch lesen’ hinzu gekommen sind, war “Warum die Menschen sesshaft wurden” von Josef H. Reichholf. Der Titel klang vielversprechend, ebenso eine Kurzbesprechung, die ich vor längerer Zeit mal zu Kenntnis genommen habe.
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18. Dezember
2010

Romane veröffentlichen

Wenn der erste eigene Roman fertig ist, steht man vor der Frage, was man jetzt mit dem Text machen möchte. Die meisten werden ihr Werk wohl gerne gedruckt sehen, wobei nicht jeder das Glück hat, sofort bei einem renommierten Verlag zu landen.
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10. Mai
2009

Die letzte Meile

Wie an so vielen Sonntagen um diese Zeit frage ich mich gerade, wo das Wochenende geblieben ist. Auch wenn ich die Frage wohl nicht beantworten kann (es muss definitiv ein schwarzes Loch geben, dass die Wochenenden verschluckt), so weiss ich zumindest, was ich die letzten Stunden gemacht habe.
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3. April
2009

Ganz kribbelig

So kurz vor dem Ende eines sehr umfangreichen Kapitels bin ich wohl etwas kribbelig, oder anders ausgedrückt, sehr angespannt. Es kommen Urinstinkte durch, die man besser abschalten sollte. So empfiehlt es sich zum Beispiel, über ein Buch krabbelnde Insekten nicht reflexartige zu zerdrücken – das gibt andernfalls sehr hässliche Flecke auf dem Papier.

Nachtrag: Gerade die Beitragsvorschau angesehen und mal eben festgestellt, dass ich von heute auf morgen rund die Hälfte der Leser verloren habe und bereits unter Hundert bin (somit hätte ich mehr Follower bei Twitter). Wenn das kein Fehler von Feedburner ist: Das ist doch wohl nicht euer Ernst Leute? Nur weil ich mal eine Woche „Urlaub” mache und am WordPress Buch schreibe, mir direkt den Rücken zu zuwenden. Manieren sind das, also ehrlich.

2. April
2009

WordPress im Kopf

Es ist zwar noch nicht so weit, dass ich von WordPress träume, aber die letzten Tage waren bisher doch recht anstrengend. Zur Erklärung: ich habe mit diese Woche Urlaub genommen, um meinen Verpflichtungen nachzukommen und die noch fehlenden Teile zum WordPress Buch beizutragen. Derzeit sitze ich noch immer am Kapitel über Themse, dass ziemlich umfangreich werden wird. Die späteren Leser sollten auf jeden Fall eine Menge Informationen darin finden, mit denen sie was anfangen können. Wer darüber hinaus noch mehr braucht, wird vermutlich auf den Codex zurück greifen.
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30. Juli
2008

Autorartistische Depressionen

Die Zeit schreitet voran, aber der Fortschritt lässt auf sich warten. Ich müsste eigentlich schon wesentlich weiter sein, trotzdem liegen Kapitel brach. Woran liegt es? Eine kleine Selbstdiagnose.

Trotz erheblicher artistischer Verrenkungen schaffe ich es unter der Woche nicht, mich aufs schreiben zu konzentrieren. Schließlich geht es nicht um schnodrige Blogeinträge, sondern um fachlich fundiertes Wissen. Jetzt könnte man natürlich unterstellen, dass ich faul wäre. Vermutlich ist aber genau das Gegenteil der Fall. Neben einen Job, der eben nicht 9 to 5 ist, kommt noch die tägliche Zugfahrt von Bielefeld nach Essen hinzu. In einer Woche sammeln sich so 1.540 Kilometer bzw. rund 20 Stunden an.

Allen guten Vorsätzen zum Trotz bin ich dann abends nur noch platt. Geistiges arbeiten geht nicht. Bleibt das Wochenende – im Prinzip jedenfalls. Die letzten sechs Wochen fühlte ich mich allerdings dermaßen schlapp, dass ich am liebsten im Bett liegen geblieben wäre. Mehr oder minder zufällig bin ich jetzt dahinter gekommen, woran das liegt.

Schuld ist weniger das Wetter (wobei es auch in die engere Wahl gekommen ist), sondern etwas ganz anderes. Wissen mus man dazu, dass ich unter der Woche morgens grünen Tee trinke – im Büro Tee, schwarzen Kaffee, Wasser und alles andere nicht alkoholische. Nur am Wochenende trinken DER CHEF und ich morgens Kaffee mit viel Milch. Genau diese aber scheine ich nicht mehr zu vertragen. Letzten Sonntag konnte ich das gut beobachten. Vor dem Frühstück noch putzmunter, ging es mir nach dem Milchkaffee nicht mehr sehr gut.

Aber wie dem auch sei, vom Löcher in die Decke starren werde ich meiner Verpflichtung nicht nachkommen. Das viele gesammelte Material wird sich nicht von selber über Nacht in ein Kapitel verwanden, auch wenn ich davon noch so oft träume. Zusammenreißen ist angesagt, um aus dem Tal der Depressionen hinaus zu kommen und die ersten Anzeichen eines ziemlichen Burnouts hinter sich zu lassen.

Ohne Opfer geht das kaum. Meines wird fürs erste der Verzicht auf Milch im Kaffee sein (es bleibt mir ja auch nichts anderes über). Im Müsli habe ich schon seit Monaten keine mehr, sondern nur Sojamilch. Leider macht sich die im Kaffee nicht so lecker.

Ich schweife ab, merke ich gerade. Mit einem wieder mal viel zu vollen Kopf werde ich jetzt versuchen, in den neuen Tag hinein zu starten.