Schlagwort: Britney Spears

Kopf und Kahl

Kopf und Kahl

Zum dem Thema, was die Boulevardpresse beschäftigt und auch noch für Wochen für Stoff in diversen Klatschmagazinen (BRAVAO: Warum hat sie es getan?) sorgen dürfe, nur eine kurzes Statement meinerseits. Vor die Wahl gestellt, dass die Aktion „Haare ab” von Britney Spears entweder dumm oder ein geniale PR-Maßnahme gewesen ist, entscheide ich mich ganz klar für Amtwort A. Die zweite Antwortmöglichkeit wäre nur der erbärmliche Versuch, einer überaus dämlichen Spontanaktion (möglicherweise unter Drogeneinfluss, was das Ganze aber nur zu einem geringen Teil entschuldigen würde) eine ernsthafte Handlungsabsicht zu unterstellen. Oder anders formuliert: Wer glaubt, dass die Aktion von Spears wirklich zu was gut war, der kann sich auch gleich selber die Haar abschneiden lassen. Vielleicht kommt dann so ja mehr Luft ans Gehirn, dass dann auch besser durchblutet wird.

Mit weniger mehr

Mit weniger mehr

Aus der aktuelle Diskussion um Britney Spears können wir lernen, dass sich mit weniger deutlich mehr erreichen lässt: Weniger (bis gar keine Unterwäsche) führt zu einem Mehr an Aufmerksamkeit. Unbestätigten Gerüchten zu Folge arbeitet Britney bereits an einem Buch, das diese tiefen Einsichten aufgreift. Vorläufiger Arbeitstitel: Zen oder die Kunst, eine Schlampe zu sein.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren