Schlagwort: Brettspiele

Spiel des Jahres enttäuscht

Spiel des Jahres enttäuscht

Das heute in der Süddeutschen Zeitung der Artikel „Analog ist Trumpf“ über Brettspiel zu lesen war, ist kein Zufall. Er steht in Verbindung mit der Verkündung des Preisträgers „Spiel des Jahres“ gestern. […]

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Magic Maze macht 50

Magic Maze macht 50

Als ich hörte, welche Titel für die Auszeichnung „Spiel des Jahres nominiert wurde, war ich zunächst etwas ratlos. Von den drei Anwärtern erschien mir Magic Maze noch das interessanteste zu sein. […]

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Agricola Finale

Agricola Finale

Eines meiner Spielziele in diesem Jahr besteht darin, mindestens 10 Mal Agricola gespielt zu haben. Gleichzeitig ist das Bauernhof-Spiel damit auch ein Kandidat für meine 10er Liste. […]

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Krank sein für Anfänger

Krank sein für Anfänger

Für viele Beschäftigte ist diese Woche eine kürzere Arbeitswoche. Der 1. Mai, Tag der Arbeit als Feiertag macht es möglich. Für mich ist es unfreiwillig zu einer noch kürzeren geworden. Wenn ich für eine Sache wirklich gar kein Talent habe, dann ist es krank sein. […]

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Eclipse — Es ist voller Sterne

Eclipse — Es ist voller Sterne

Während gestern andernorts die Osterfeuer brannten, ging es in unserem Teil der Galaxis überwiegende friedfertig zu. Man entwickelt sich in seiner eigenen Abgeschiedenheit, nur gegen Ende traute sich dann jeweils einer ins Zentrum zu aufreibenden Schlacht gegen die Ältesten. Ja, der Ostersamstag stand im Zeichen von Eclipse. […]

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Fields of Despair

Fields of Despair

Soweit bisher bekannt, sind weder meine Frau noch ich ein Zylon. Dennoch haben wir einen Plan. Für die Osterferien lautet der, bei schlechtem Wetter zu spielen. Vorgesehen war dafür auf Grund des Umfangs auch Fields of Despair. Viel Zeit und schlechtes Wetter sind eine gute Kombination für komplexe Spiele. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren