So, da sind DER CHEF und Herr Boley wieder zurück von der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins. Neben einer interessanten rede von Pit Clausen zu Ehrung der Jubilare gab es auch die Neuwahl des Vorstands. Kleine Überraschung: der Herr Boley ist zum stellvertretenden Vorsitzenden des OV gewählt worden. Nun denn. Seit einige Wochen stelle ich mir die Frage, ob es damals klug war, aus Protest aus der SPD auszutreten oder eher kindisch. Ändern kann man meistens nur von innen heraus.
Die Sonntage in diesem Monat werden, so unterschiedlich sie auch sein mögen, eins gemeinsam haben: den Besuch des Gottesdienstes in der Altstädter Nikolai-Kirche, deren Gemeindemitglieder Nadine und ich im Januar geworden sind. Wir beide haben festgestellt, wie gut uns der Besuch tut. Auch über den Sonntag hinaus gibt es einige Anknüpfungspunkte, um uns ins Gemeindeleben einzubringen. weiterlesen »
Entgegen bisheriger Annahmen scheint es wohl selbst bei Menschen, die mit einer bewundernswerten Beharrlichkeit an ihrer Heimatstadt kleben, ab und an geheime Exzesse zu geben – so hat es den Anschein, dass selbst ein bekanntes Essener Urgestein in freier Wildbahn gesehen wurde. Möglicherweise wird sogar unter der Hand ein zusätzliches berufliches Standbein errichtet. Tief im Subraum, also in Bielefeld, wurde das nachfolgende Beweisfoto aufgenommen.
Angesichts dieser Beweislast dürfte es wohl schwierig werden, die Existenz (von was auch immer) zu leugnen.
Seit Anfang September ist die Kirche (für Anhänger der Verkaufspläne: Gebäude) der ehemaligen Paul-Gerhard Gemeinde „offiziell” an den neuen Eigentümer übergeben worden. Seit dem ist nicht mehr viel passiert. Es steht zwar bereits ein Bauzaun rund um die Kirche, aber mehr auch nicht. weiterlesen »
Selbst eingefleischte Bielfelder wissen im tiefsten Inneren ihres Herzens , das Bielfeld sich, um es positiv zu formulieren, seinen charmanten dörflichen Charakter bewahrt hat. Am zurückliegenden Wochenende konnte ich wieder mal den Wahrheitsgehalt feststellen, als DER CHEF und ich einer Einladung von Bekannten Folge leisteten. weiterlesen »
Manche Freunde vermisst man erst dann, wenn sie plötzlich verschwunden sind. So passiert es mir auch gestern Abend, als ich zur gewohnten Zeit (inklusive der bahnüblichen Verspätung) in Bielefeld ankam und mit der Stadtbahn nach Hause vor. Ausstieg, wie immer, an der Haltestele Mozartstraße, an der ehemaligen Paul-Gerhardt-Kirche. weiterlesen »
Eigentlich wollte ich ja im Titel nicht Aberkennung, sondern Anerkennung schreiben – aber der Schreibfehler passt eigentlich auch ganz gut. Nun, im Grunde, um das gleich einleitend noch mal zu erwähnen, kann ich mit Fußball ungefähr so viel anfangen wie ein Fisch mit Fahrrad. Wobei der Fisch von einem Fahrrad mehr hätte als ich von einer Dauerkarte für die Schüco-Arena (immerhin weiß ich zumindest, wie dat Stadion von ne Fußballspieler heißen tut). weiterlesen »
Wie die wohl die Mehrheit der frühaufstehende Arbeitnehmerschaft befand auch ich mich gestern Abend kurz nach 23 Uhr bereits im Bett und wäre aus dem selbigen gefallen, als wiederholten Flugzeuge im Tieflug über Bielefeld donnerten. Angesichts des Datums führte das nicht nur auf Grund der Lautstärke zu Einschlafstörungen. weiterlesen »
Es ist kaum zu glauben, aber selbst in Bielefeld macht der Fortschritt ab und zu mal Halt und kümmert sich um ein paar segensreiche Neuerungen. So hat nun auch die Stadt am Teutoburger endlich Packstationen aufzuweisen. weiterlesen »
Gestern wurden der jüdischen Gemeinde, welche die Paul-Gerhardt-Kirche erworben hatte, die Schlüssel zum Gebäude überreicht. Damit dürfte nun endgültig das Scheitern der Bürgerinitiative zum Erhalt der Kirche feststehen. Die neuen Eigentümer machten auch direkt deutlich, was sie von den bisherigen Nutzungsvereinbarungen halten. weiterlesen »