Es wird ja immer wieder gerne behauptet, was alles gesund ist. Besonders wenn man klein ist, werden einem unter dem Vorwand, dass er gesund sei, Dinge wie Spinat aufgenötigt. Mittlerweile wissen wir zumindest vom Spinat, dass bei der Angabe seines Eisengehaltes das Komma leicht verrutscht war.
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Wer aufmerksam den Lokalteil von welcher Zeitung auch immer liest, der bekommt den Eindruck, dass Deutschlands Innenstädte nachts nicht mehr sicher sind. Wer zu später Stunde unterwegs ist, läuft Gefahr, zumindest niedergeschlagen und ausgeraubt zu werden.
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Es gibt selten Momente, wo der heimische Kühlschrank nicht das hergibt, was man gerade essen möchte. Momente, in denen man eigentlich gar nicht kochen möchte. Sprechen wir es ruhig aus, es sind Tage, an denen man einfach zu faul zu kochen ist.
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Ob ein freiwilliger Verzicht, beispielsweise auf gewisse Konsumgüter, eine Tugend ist oder nicht, darüber kann man philosophieren. Bei der Kinderarmut in Deutschland ist das weder notwendig noch angebracht, denn sie ist traurige Realität.
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Im Haus, in dem DER CHEF und ich wohnen, scheint die Anarchie auszubrechen. Nachbarschaft wird durch etwas abgelöst, was sich mit „wir wohnen im gleichen Haus, haben aber nichts miteinander zu tun” nur vage beschrieben werden kann. Einen sozialen Zusammenhalt gibt es schon lange nicht mehr.
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Ein Samstag Morgen, so wie einer unter vielen. Ahnungslos sitzt man an am Frühstückstisch und blättert durch die lokale Zeitung. Gerade noch etwas schläfrig, ist man auf einmal hellwach. Zumindest war das bei mir heute so, als ich darüber gestolpert bin, dass unser Stromlieferant, die Bielefelder Stadtwerke, zu über 50 Prozent Strom aus Atomkraftwerken bezieht. Jedes zweite Mal also, wenn ich in unserer Wohnung das Licht einschalte, unterstütze ich die Atomlobbyisten und trage mit dazu bei, dass kommenden Generationen auf radioaktiven Abfall rumsitzen.
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Nach dem Verlust des Direktmandats für den Wahlkreis 133 stellt sich in Bielefeld die Frage, ob es zu einem notwenigen Neuanfang kommt oder ob versucht wird, mit einem trotzigen „weiter so” die SPD auch noch unter 20 Prozent zu bekommen.
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Heute Morgen, meine Schale Tee in den Händen und die Zeitung vorsortiert (Werbung und Sport direkt zum Altpapier). Dann, beim aufschlagen der NW Bielefeld stockte mir der Atem.
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Acht Tage sind es heute noch bis zur Bundestagswahl. In Bielfeld lockte heute weniger die Sorge um die Zunkunft Deutschlands für Menschen in die Stadt, sondern ein wunderschönes Herbstwetter. Nichts ahnend traf man dann trotzdem in der Fussgängerzone auf Infostände der Parteien.
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Es gibt einen Unterschied zwischen Politik und einem sportlichen Wettkampf. Im Sport bekommt der Zweitplazierte immerhin noch Silber. Dagegen bekommt in der Politik der Zweite im besten Fall nichts.
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