Vorweihnachtszeit bedeutet auch im Kanzleramt ein emsiges Treiben. Brennenden weltweit brennenden Krisenherde sorgen für die entsprechende Stimmung, während Bundeskanzlerin Merkel für die Mitglieder der großen Koalition Geschenke einpackt. Dankbar erinnert sie sich dabei, dass ihr es in diesem Jahr in letzter Minute erspart wurde, auch noch eine Fußball für den Arbeitsminister und Vizekanzler einzupacken. Der Franz, der hat sich nämlich schon vorher von der Bühne verabschiedet. weiterlesen »
Natürlich sind es nur wilde Spekulationen, ob in Berlin tatsächlich Weihnachten gefeiert wird. Schließlich ist Berlin weit weg von Köln und liegt irgendwo im Osten. Genau betrachtet liegt Berlin ja fast schon in Russland. Bekanntlich wird dort zumindest am 24. Dezember kein Weinachten gefeiert, sondern erst am 6. Januar – was früher sehr praktisch war, da dort gebrauchte deutsche Weihnachtsbäume zu Sonderpreisen verkauft werden konnten. weiterlesen »
Momentan sind die meisten Abgeordneten in Berlin im Parlamentarischen Urlaub für Fraktionen (PUFF).
Die Wahl des regierenden Bürgermeisters in Berlin erregt gestern die Gemüter. Erst im zweiten Wahlgang schaffte es Klaus Wowereit, für sich eine Mehrheit zu erringen. stern.de brauchte dazu einen Schlagzeile, die erwähnenswert ist:
Wie bereits angedeutet, war ich gestern beruflich in Berlin. Vom Wetter her hätte es nicht besser sein können. Angenehme 17 Grad, sonnig – so ein richtiger schöner Herbsttag. Mein letzter Berlin-besuch liegt schon sehr lange zurück. Ich glaube, da war Bonn noch Hauptstadt und ich sehr dagegen, dass es Berlin wird. weiterlesen »
Nun also die erste Rückfahrt aus Essen an einem Freitag. Für diejenigen, für die das nicht besonders aufregen klingt: der Freitag ist wie der Montag (den ich ja noch vor mir habe) ein Tag, an dem die Strecke nach Berlin (denn da endet mein ICE) besonders stark frequentiert ist. weiterlesen »
Am Sonntag waren Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. In Berlin wurde neu gewählt für die Besetzung des Abgeordnetenhauses, In Meck-Pom für den Landtag. In der üblichen Parteirhetorik wird der Wahlverlierer grundsätzlich beim politischen Gegner verordnet. Der gescheiterte Berliner CDU-Spitzenkandidat Friedbert Pflüger ist dafür ein exzellentes Beispiel. weiterlesen »
Zu den Dingen, die ich nie sagen würde gehört auch folgendes: „Ich stehe bei der Kandidatur hinter K.W., weil mir der Popo schon weh tut.”
So was wäre ein gemeiner Altherrenwitz, der der sexuellen Präferenzen andere durch den Kakao zieht und daher völlig unangebracht ist. Nur um das mal erwähnt zu haben. Jegliche Anspielungen auf Unterstützerkampagnen sind selbstverständlich rein zufällig.