Schlagwort: Berlin

Waffe Auto

Waffe Auto

Seit einigen Jahren schon im ich nicht nur hauptsächlich Fußgänger, sondern fühle mich auch so. Das ist an sich nicht schlimmes, im Gegenteil. Ob man dadurch nur noch eingeschränkt mobil ist, hängt stark von der eigenen Lebensführung, der Wohnung und dem Wohnumfeld ab. Das soll aber nicht Thema heute sein. […]

+ weiterlesen

Falsche Helden

Falsche Helden

Ein Mensch wird durch eine herausragende Tat zu einem Helden. Oder dadurch, dass wir glauben er hätte eine herausragende Tat begangen. In einer Welt voller Schrecken und Chaos braucht es Helden. Lichtgestalten, die uns anderen Menschen eines zeigen: es gibt immer einen anderen Weg, eine bessere Entscheidung. […]

+ weiterlesen

Kein Platz für Angst

Kein Platz für Angst

Wenn ich abends zu Hause bin, schau ich nicht mehr unbedingt auf mein iPhone — das meistens dann auch schon im Nachmodus ist Nachrichtenseiten rufe ich eigentlich via RSS-Feed regelmäßig auf, auch auf Twitter tummele ich mich herum. Gestern aber, nach Feierabend, war ich vorweihnachtlich mit Plätzchen backen beschäftigt. Von der Welt draußen bekam ich nichts mit, den Abend verbachten meine Frau und ich auch in aller Ruhe. […]

+ weiterlesen

Berlin hat gewählt

Berlin hat gewählt

Wieder eine Wahl, bei der die völkischen Faschisten der AfD einen enormen Zuwachs an Stimmen für sich verbuchen konnten. Eine Wahl, die den demokratischen Parteien Verluste bescherte und die Ränder stärker hervortreten lässt. Bei der AdD wir gejubelt, weil man glaubt mit Berlin und auch schon das Ticket für den Bundestag erhalten zu haben. […]

+ weiterlesen

Selbstgestrickte Wahrheit

Selbstgestrickte Wahrheit

„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.“ heisst es in einem bekannten Zitat, welches verschiedenen historischen Persönlichkeit zugeschrieben wird. Propaganda ist wurde und wird zudem als Mittel benutzt, um eine eigene Wahrheit zu stricken. Gestrickt beziehungsweise gedreht wird auch von sogenannten Spin-Doctors in Friedenszeiten, im Auftrag von Firmen und Politikern zum Beispiel, die eine ganze eigene Version der Wahrheit benötigen. […]

+ weiterlesen

Dümmer als die Polizei erlaubt

Dümmer als die Polizei erlaubt

Im August vor vier Jahren las ich den Krimi-Erstling von Volker Kutscher „Der nasse Fisch“. Abgesehen von ein paar Kleinigkeiten hat mir der Krimi damals recht gut gefallen. Als ich dann etwas später die Fortsetzung erwarb, war ich entsprechend gespannt. Auf den ersten Seiten zog mich die Handlung nicht in ihren Bann, so dass ich den Krimi zunächst beiseite legte, für einen neuen Anlauf. […]

+ weiterlesen

Piratenkindergarten

Piratenkindergarten

Berlin hat also am Sonntag gewählt. Das Ergebnis ist in mehrfacher Hinsicht interessant. Unabhängig von den Ergebnissen der einzelnen Parteien gibt es unbestritten einen großen Sieger: die Demokratie selber. Die Wahlbeteiligung hat sich um 2,2 Prozent auf 60,2 Prozent der Wahlberechtigten verbessert. […]

+ weiterlesen

Frühprägung

Frühprägung

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Eine schöne Forderung, die für viele Frauen noch immer nicht Realität ist. Das diese Ungerechtigkeit nicht erst im Berufsleben beginnt, zeigt die KidsVerbraucherAnalyse 2011, über die die Süddeutsche Zeitung heute berichtet. […]

+ weiterlesen

Sommer der Möglichkeiten

Sommer der Möglichkeiten

Sitzend in der DB Lounge am Berliner Hauptbahnhof. Die vergangenen zwei Tage gehen mir durch den Kopf. Ein rundum gelungenes WordCamp. Viele interessante Gespräche, tolle Kontakte und interessante Sessions.
[…]

+ weiterlesen

Berlin, ein Weihnachtsmärchen – Teil XIX

Berlin, ein Weihnachtsmärchen – Teil XIX

Als Manfred wieder die, zugegeben leicht geschwollen, Augen aufmachen konnte, war er bereits umgezogen und grün geschminkt worden. Im Kreis um in herum standen viele bekannte Gesicht, die ein fröhliches Lied anstimmten. Nur einer, der stand natürlich nicht, sondern rollte um alle herum. Auch murmelte er vor sich hin was ganz unweihnachtliches:

Dreht euch nicht um, denn…

Mit seiner neuen HD-Kamer in der Hand nahm er dabei alles auf. Für später. Man konnte ja nie wissen.

Angelas schon etwas vom Punsch getrübter Blick fiel auf das Geschenkpapier des Geschenkes, dass sie völlig überraschend von Kurt B. bekommen hatte. Da dieser keine Zeit mehr hatte, um Geschenkpapier zu kaufen, war es in die Reste der Tageszeitung gewickelt.

Einen teil konnte man noch lesen:

…allen Lesern ein schönes Weihnachtsfest.

So sollte es denn wohl sein, dachte Angela, bevor ihre Aufmerksamkeit wieder auf Klaus W. gerichtet wurde, der ihre Tasse aus dem großen Punschtopf nachfüllte. Wahrlich, es war Weihnachten.

über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren