Schlagwort: Armut

Geschürte Angst vor Armutsmigranten

Geschürte Angst vor Armutsmigranten

Eine Gedankenspiel. Stellt euch mal vor, ihr würdet in einem Dorf leben, wo es statt Straßen nur schlammige Wege gäbe. Wo Strom wenn überhaupt von einem Dieselgenerator stammt, wo es fließend Wasser nur dann gibt, wenn es regnet. […]

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Armut vor der Tür.

Armut vor der Tür.

Gestern, Hommeoffice. Eine kurze Pause, mit einer Tasse Espresso auf dem Balkon, die August-Sonne im Gesicht und ein Cantuccini im Mund. Durchatmen. Auf dem Weg vor dem Haus in der autofreien Siedlung, eine Frau mit Kinderwagen.

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Das Ende ist der Anfang

Das Ende ist der Anfang

Völlig ahnungslos schüttelte ich heute morgen den SPAM (=Werbung) aus der Tageszeitung, als mir eine singende Ursula von der Leyen vor die Füße fiel. Bildlich gesprochen, natürlich. Überschrieben war das Bild mit „Das Ende ist der Anfang”. Passt ganz gut, war mein erster Gedanke, bevor mir klar wurde, worum es in der Informationsbroschüre des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales eigentlich ging.
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Ein Drittel Welt

Ein Drittel Welt

Altöl für Bolivien. Schmierstoff für die Suppenküchen der Ärmsten. Ein gelber Sack als Kopfkissen. Joghurtreste, die träumen lassen von einem besseren Leben.

Gesichter der Armut

Gesichter der Armut

Das Armut in Deutschland viele Gesichter hat, dürfte wohl nichts neues sein. Oft ist auch so, dass es gar nicht notwendig ist, konstruierte Fälle zu nehmen, um beispielhaft die Folgen der Ungleichverteilung zu verdeutlichen. Manchmal wohnt die Armut nur ein Stockwerk tiefer. […]

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Armutszeugnis

Armutszeugnis

Annähernd 10 Millionen Menschen in Deutschland sind von Armut bedroht oder leben bereits in solcher – darunter auch fast zwei Millionen Kinder. Sicher, hierzulande läuft niemand mit einem Wasserbauch herum, die Anzahl derer, die auf Parkbänken übernachten, wird sich wohl auch in Grenzen halten. So gesehen sind wir also noch weit von Verhältnissen in der so genannten „Dritten Welt” entfernt. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren