Schlagwort: Arminia

Sterbegeld

Sterbegeld

Nach dem in dem gestern die Berichte über den von Insolvenz bedrohten Fußballverein Arminia in der Neuen Westfälischen schon das Ausmaß einer Kriegsberichtserstattung angenommen hatten, fiel gestern Abend das endgültige Urteil. Die Mehrheit der Ratsfraktion war lediglich bereit, dem maroden Zweitligisten 500.000 Euro zu pumpen.
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Gebt uns ruhig das Geld

Gebt uns ruhig das Geld

Samstag, Tag der Arbeit. Ein Feiertag. Auf jeden Fall ein guter Grund, spät aufzustehen und den schon etwas späteren Morgen mit einem großen Pott Kaffee und der Tageszeitung zu beginnen. Da die Neue Westfälische aus welchen Gründen auch immer im Gegensatz zur Süddeutschen Zeitung heute ausgeliefert wurde, kam ich in den Genuss frischer Schlagzeile.
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Absteiger der Woche

Absteiger der Woche

Nun ist es also vollbracht. Die Bundesversammlung hat sich entschieden und Horst Köhler erneut zum Bundespräsidenten gemacht. Herzlichen Glückwunsch schon mal an dieser Stelle! Zwar liegen derzeit noch nicht die Spielergebnisse aus der Bundesliga vollständig vor, aber es dürfte sicher sein, dass Arminia ebenso wie Gesine Schwan zu den Absteigern der Woche gehört.
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Aberkennung für Arminia?

Aberkennung für Arminia?

Eigentlich wollte ich ja im Titel nicht Aberkennung, sondern Anerkennung schreiben – aber der Schreibfehler passt eigentlich auch ganz gut. Nun, im Grunde, um das gleich einleitend noch mal zu erwähnen, kann ich mit Fußball ungefähr so viel anfangen wie ein Fisch mit Fahrrad. Wobei der Fisch von einem Fahrrad mehr hätte als ich von einer Dauerkarte für die Schüco-Arena (immerhin weiß ich zumindest, wie dat Stadion von ne Fußballspieler heißen tut). […]

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Fragen erlaubt

Fragen erlaubt

Als in Bielefeld lebender Rheinländer (genauer: Niederrheiner), sei mir die Frage erlaubt, wer oder was Armina ist. Hoffentlich nichts ansteckendes. In Essen beispielsweise kursiert ein merkwürdiger Rot-Weiß-Virus. Infizierte zeigen heftige allergische Reaktionen, wenn in einem Nebensatz Duisburg, die Hauptstadt von Schimansky, erwähnt wird. Apropro Schimansky: Derzeit werden aus politischen Gründen keine Wiederholungen der Tatortfolgen mit Götz George gezeigt, denn Schimansky ist eindeutig ein polnischer Namen. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren