Schlagwort: Anschlag

Manchester United

Manchester United

Mit Manchester United verbinden wir eigentlich einen Fußballclub. United, vereint ist aber genau das, was jetzt von uns in Bezug auf Manchester nötig ist. Zusammenstehen, solidarisch sein, vor allem aber Mitgefühl für die Opfer und Angehörigen des zeigen. […]

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Anschlag auf die Freiheit

Anschlag auf die Freiheit

Nach dem Anschlag in London stürmen viele Bilder auf uns ein. Der Terrorist rast mit dem Auto über die Westminster-Brücke, überfährt Menschen, hält vor dem Eingang des Parlaments, sticht einen unbewaffneten Polizisten nieder. Schließlich wird er selber getötet. Es sind Bilder, die in Angst versetzen, drei Monate nach der Amokfahrt in Berlin. […]

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Falsche Helden

Falsche Helden

Ein Mensch wird durch eine herausragende Tat zu einem Helden. Oder dadurch, dass wir glauben er hätte eine herausragende Tat begangen. In einer Welt voller Schrecken und Chaos braucht es Helden. Lichtgestalten, die uns anderen Menschen eines zeigen: es gibt immer einen anderen Weg, eine bessere Entscheidung. […]

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Kein Platz für Angst

Kein Platz für Angst

Wenn ich abends zu Hause bin, schau ich nicht mehr unbedingt auf mein iPhone — das meistens dann auch schon im Nachmodus ist Nachrichtenseiten rufe ich eigentlich via RSS-Feed regelmäßig auf, auch auf Twitter tummele ich mich herum. Gestern aber, nach Feierabend, war ich vorweihnachtlich mit Plätzchen backen beschäftigt. Von der Welt draußen bekam ich nichts mit, den Abend verbachten meine Frau und ich auch in aller Ruhe. […]

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München 2016

München 2016

Während ich nach dem Amoklauf in München noch meine Gedanken sortiere, stolpere ich bei Facebook über einen Eintrag, beidem ich  Brechreiz bekomme. Es wohl wenige andere Möglichkeiten, die Opfer härter zu verhöhnen und die Trauer der Angehörigen zu verstärken als die Relativierung. […]

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Einsicht zur Mäßigung

Einsicht zur Mäßigung

Es gibt Sprüche und Redewendungen aus meiner Kindheit, die aktuelle einen sehr bitteren Beigeschmack bekommen. Besonders eine davon: „sich benehmen wie die Axt im Walde“. Gerade als jemand der selber viel mit der Bahn unterwegs ist, bin ich in Gedanken bei den Opfern aus dem Regionalzug in Würzburg. […]

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Die späte Betroffenheit

Die späte Betroffenheit

Am Dienstag Abend gab es einen Anschlag am Atatürk-Flughafen in Istanbul. Die Täter schossen zunächst um sich, zündeten dann Bomben, um sich und andere zu töten. Dabei gingen sie offensichtlich koordiniert vor und nutzen die Panik nach der ersten Explosion, um sich Zugang zum Sicherheitsbereich zu verschaffen und um weitere, nun fliehende Menschen zu töten. […]

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Strategie der zwei Hände

Strategie der zwei Hände

Nun also Brüssel. Gestern wurde die belgische Hauptstadt Ziel zweier feiger terroristischer Anschläge. Mindestens 34 Tote, über 230 Verletzte durch Bomben am Flughafen und in einer U-Bahn. Ein Stoß ins Herz von Belgien. Es ist, so muss man in aller Deutlichkeit feststellen, ein Anschlag nicht nur auf Belgien, sondern auf ganz Europa gewesen. […]

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Anschlag auf die Demokratie

Anschlag auf die Demokratie

Für einen kurzen Augenblick ist es so, als bliebe die Zeit stehen. Man hält den Atem an, während man die Schlagzeilen liest. „Messer-Attacke auf OB-Kandidatin Henriette Reker“. Dem Wahlkampf in Köln wurde heute ein neues, besonders trauriges Kapitel hinzugefügt. Die Fakten, soweit bekannt: Die Kandidatin wurde an einem Wahlkampfstand in Köln Braunsfeld gegen 9 Uhr heute von einem 44 Jahre alten Mann mit einem Messer verletzt. […]

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Worte statt Torte

Worte statt Torte

Meinungsverschiedenheiten, unterschiedliche Ansichten, was auch immer. Sie gehören zu einer Gesellschaft dazu. Mittlerweile sollten wir auch einen Grad der Zivilisation erreicht haben, wo Auseinandersetzungen mit Worten erfolgen – zumindest im Rahmen einer politischen Diskussionsveranstaltung.
[…]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren