Sie konnte sich noch an den Tag erinnern, als sie Ferdinand begegnet war. Auf ihrem Fahrrad radelte sie von der Arbeit nach Hause. Er war allein unterwegs. Wolken zogen auf, ein Sommerregen ließ sie beide nass werden. Ohne lange zu überlegen, nahm sie ihn mit in ihre Wohnung, rieb ihn erstmal trocken. Hungrig sah er aus, ganz abgemagert. Das Essen, welches sie ihm vorsetzet hatte, schlang er nur so herunter. weiterlesen »
Sonnenstrahlen drangen durch die Scheibe, wagten sich bis zum Türrahmen herein. Auf ihnen tanzten die Staubkörner in der Küche. Der Blick nach Draußen indes fiel jedoch schwer, da die Scheibe mehr als nur die Spuren vom letzten Regen aufwies. Mit dem Rücken zum Fenster saß eine Frau am Tisch, der es in seiner Schäbigkeit mit dem Rest der Möbel aufnehmen konnte. weiterlesen »