Wir wollen uns nicht über Studiengebühren streiten. Es gibt zu diesen Thema unterschiedliche Meinungen, aber dennoch einen gemeinsamen Nenner: egal wie man zu den Gebühren steht, eins ist sicher. Das fällt nicht wie Sterntaler vom Himmel, sondern muss irgendwo anders herkommen. Entweder von Mama und Papa, per Studienkredit oder durch arbeiten – bereits vor Einführung der Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen gab es einen nicht unerheblichen Anteil an Studierenden, die weiss Gott nicht aus lauter Jux und Dollerei neben dem Studium noch gearbeitet haben.
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Peter Glück, Leiter der Bielefelder Agentur für Arbeit in einem Interview zum leichten Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Agenturbezirk Bielefeld:
[...] Außerdem haben wir unser Weiterbildungsangebot in diesem Jahr deutlich erhöht.
Nun ja, ich habe jedenfalls nicht zu denen (600 mehr als im letzten Jahr sollen es gewesen sein) gehört, denen eine Qualifizierung bewilligt worden ist. Aber vielleicht war das Soll ja schon so früh erfüllt, dass es seitens der Agentur keinen Bedarf mehr gab.
Es ist nicht nur eine Frage der Arbeitslose im Zusammenhang mit der Agentur für Arbeit zuvielbekommen oder zuviel bekommen. Die meisten werden wohl zuvielbekommen, was die Arbeitsweise der Angestellten DER AGENTUR und den Umgang mit „Kunden” angeht. weiterlesen »
Wie mir ja auch die Agentur für Arbeit kürzlich mitgeteilt hat, war ich immerhin neun Monate arbeitslos. Da stellt sich mir doch die Frage, ob ich ich zumindest anteilig einen Anspruch auf Weihnachtsgeld habe – oder bekommen Arbeitslose so was nicht? Mal sehen. Wobei es mir ja schon reicht, wenn ich endlich den Bewilligungsbescheid für meine Fahrtkosten erhalten würde.
Der Widerspruchsbescheid von der Agentur für Arbeit ging mir auch am Wochenende nicht aus dem Kopf. Auf drei Seiten wird nicht nur nüchternes Bürokratendeutsch ausgebreitet, sondern es fallen auch verletzende Begriffe. Begriffe, die zeigen, dass ich aus Sicht der Agentur (mit der ich zum Glück nichts mehr zu tun habe) ein hoffnungsloser Fall bin, für den es sich nicht mehr lohnt, Geld in die Hand zu nehmen. weiterlesen »
Für alle die, die immer noch dem Glauben anhängen, dass DIE AGENTUR es grundsätzlich gut mit einem meint, gibt es heute eine sehr schönen Artikel bei spiegel online. Dort im Artikel HARTZ-IV-WAHNSINN ist zu lesen, dass ein Abteilungsleiter laut Willen der AfA seinen Job kündigen soll, damit er mit einem möglicherweise höheren Monatsgehalt bei einem neuen Job seine Freundin besser unterstützen kann, die zur Zeit Hartz-IV bezieht. Ganz ehrlich, mich wundert bei dem Verein wirklich nichts mehr.
Das der Spruch „Was lange wärt, wird endlich gut.” nicht im jeden Fall zutrifft, werden wohl die meisten wissen. Wie dem auch sei, auf meine Beschwerde bezüglich der erstklassigen Beratung vom Arbeitsamt habe ich jetzt nach fast vier Wochen eine Antwort erhalten: weiterlesen »
Wie bei web.de zu lesen ist, ist die Suche nach Sex-Themen im Internet out. Australische Forsche haben einen deutlichen Rückgang der Anfragen nach Erotikthemen nachgewiesen. weiterlesen »
Wie auf diversen Seiten im Internet zu lesen ist, gab es gestern bei der Agentur für Arbeit eine Computerpanne, die zu einem Ausfall der Vermittlungssoftware VerBIS führte. Bei heise.de heißt es dazu:
Die Mitarbeiter aller Arbeitsagenturen, Jobcenter und Arbeitsgemeinschaften konnten bundesweit nicht mit der zentralen Vermittlungssoftware VerBIS arbeiten, teilte die BA mit.
Inzwischen sei die Störung wieder behoben.
Meiner bescheidenen Theorie nach können die Mitarbeiter trotzdem nicht mit der Vermittlungssoftware arbeiten und ich bin auch der Meinung, dass der Fehler ganz wo anders im System liegt.
Die erste Etappe auf dem Weg zum Förderung der Weiterbildungsmaßnahme habe ich hinter mich gebracht. Die Mitarbeiter vom b.i.b. Sind nicht nur freundlich und hilfsbereit, sondern auch sehr kompetent – mitunter also das Gegenteil von dem, was einem an so manchen Tagen bei der Agentur für Arbeit begegnet. weiterlesen »






