Schlagwort: Afghanistan

Basarpolitik

Basarpolitik

Wenn Dirk Niebel (FDP), Entwicklungsminister der Bundesregierung, in Afghanistan privat einen Teppich kauft, diesen in einem Flugzeug des Bundesnachrichtendienstes nach Deutschland bringen lässt und die Umgehung des Zolls als Missverständnis bezeichnet, fragt man sich als Bundesbürger, was daran der eigentlich Skandal ist. […]

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Truppenbesuch

Truppenbesuch

Der neuste Besuch des Ministerdarstellers K-TNJJPFJS Freiherr von und zu Guttenberg bei der Bundeswehrtruppe in Afghanistan wirft Fragen auf. Vor allem deshalb, weil der bei seinem neusten Ortstermin neben seiner Gattin – bekannt unter anderem aus der Sendung „Warfare in Danger“- den Moderator Johannes B. Kerner im Schlepptau hatte.
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Abzugsstrategie

Abzugsstrategie

Laut Zeitungsberichten will der SPD-Chef Siegmar Gabriel die „Basis” zum Thema Afghanistan Einsatz befragen. In der Parteispitze gibt es dafür sowohl Zustimmung als auch Ablehnung.Offen gesprochen ist das Thema Afghanistan nicht dazu geeignet, um damit mehr innerparteiliche Mitbestimmung auszuprobieren. Es geht auch wohl ehr nicht um „mehr Demokratie wagen”, sondern um etwas ganz anderes.
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Kampfkunst

Kampfkunst

Zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan fällt mir noch folgendes ein:

  • Kendo
  • Judo
  • Tornado

Damals, als wir noch klein waren, hieß es immer von den Eltern: „Nur kucken, nicht anfassen.” Sein wir mal ehrlich an dieser Stelle und gestehen ein, dass wir in unbeobachteten Momenten doch mehr als nur geschaut haben. Wenn wir das jetzt auf die Bundeswehr übertragen, könnten wird zum Schluss kommen, dass auch sie mehr als nur beobachten wird.

Kulturauftrag

Kulturauftrag

Berlin: Ein hochrangiger Mitarbeiter erklärte heute gegenüber der Berliner Abendpost (BA), dass die Bundeswehr in Afghanistan auch einen Kulturauftrag hätte. Besonders engagierte Soldaten haben schon vor drei Jahr eine Theatertruppe ins Leben gerufen und nach erstaunlich kurze Zeit Shakespeares Hamlet aufgeführt. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren