Schlagwort: Aderlass

Aderlass, Teil 11

Aderlass, Teil 11

In jede Hinsicht fand Ilona Breulan den neuen Lebensgefährten ihrer Mutter abstoßend. Deutlich jünger wie er war hätte er der Freund von Ilona sein können. Nur das sie nicht auf solche Typen stand. […]

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Aderlass, Teil 10

Aderlass, Teil 10

Es kam nicht oft vor, dass Elke die Stille ihrer eigenen Wohnung als bedrückend empfand. Sie schaute raus aus dem Küchenfenster auf die nur spärlich beleuchtete Straße. […]

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Aderlass, Teil 9

Aderlass, Teil 9

Ulrike Gröger nahm ihren Fahrradhelm vom Garderobenständer und machte sich auf den Weg zum Igel. Sie fand es immer schon besonders komisch, ein veganes Restaurant so zu nennen. […]

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Aderlass, Teil 7

Aderlass, Teil 7

Eine Zeugenaussage machen. So was hört sich immer einfach an. Die meisten halten Zeugen wohl auch wohl für einen neutralen, unbeteiligten Beobachter. In so ziemlich allen Fällen war das selbstverständlich Blödsinn. […]

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Aderlass, Teil 6

Aderlass, Teil 6

Für Brigitte Breulan würde Ilona immer ihre Tochter bleiben. Trotz der vielen Dinge, die sie an ihrer Tochter störten. Das nie zu Ende geführte Soziologiestudium hielt Brigitte dabei noch für eine Kleinigkeit. […]

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Aderlass, Teil 4

Aderlass, Teil 4

Auf ihre Oma ging es zurück, das Elke nach ihrer Schulzeit und einem orientierungslosen Jahr Geschichte studierte. Viele Großeltern erzählten von früher, doch die Art wie die Oma von Elke es tat hatte auf Elke schon immer faszinierend gewirkt. […]

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Aderlass, Teil 3

Aderlass, Teil 3

Innerhalb des Arbeitsbereichs für Zeitgeschichte der Fakultät für Geschichtswissenschaft lag der Schwerpunkt Ihrer Arbeit auf der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. […]

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Aderlass, Teil 1

Aderlass, Teil 1

Was Elke an Körpergröße fehlte, hatte sie immer schon durch ihre Durchsetzungsfähigkeit kompensiert. Daran versuchte se sich zu erinnern, als sie wieder zu Bewusstsein kam. […]

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über Thomas Boley

Geboren wurde ich im Jahre des Herren 1971 in Wesel am Niederrhein – die Kommentare an dieser Stelle bezüglich des Bürgermeisters bitte verkneifen! Mein Verhältnis zu dieser Stadt würde wohl den Umfang dieser Seite sprengen. Nur soviel sei gesagt: Es ist durchaus durchwachsen, worin es sich aber nicht von meinem Verhältnis zu Bielefeld unterscheidet. Nach dem üblichen Werdegang (Kindergarten, Schule, Abitur, Zivildienst) und den üblichen jugendlichen Irrungen und Wirrungen verschlug es mich zum Studium nach Bielefeld verschlagen. 18 Jahre später ging es dann zurück an den Rhein, in die Domstadt Köln. mehr erfahren