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"wordpress"

Schreiben 2.0

Letzte Woche auf einer Hochzeit wurde ich gefragt, wie ich es mit dem Schreiben halte. Konkret, mit welchen Tools ich den arbeiten würde. Kommt drauf an, war meine erste Antwort. Schreiben ist bei mir nicht gleich schreiben. Es kommt immer darauf an, für was ich gerade schreibe und wo ich bin bzw. womit ich unterwegs bin.
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Sommer der Möglichkeiten

Sitzend in der DB Lounge am Berliner Hauptbahnhof. Die vergangenen zwei Tage gehen mir durch den Kopf. Ein rundum gelungenes WordCamp. Viele interessante Gespräche, tolle Kontakte und interessante Sessions.
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Kurze Werbepause

Seit gestern hat dieser Blog seine Unschuld verloren. Man könnte das Ganze auch weniger dramatisch sehen und nüchtern feststellen, dass die Startseite im rechten Bereich einen kleinen Werbeblock hat.
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tempELA

Eine der großen Stärken von WordPress sind die Themes. Wer HTML beherrscht, kann mit etwas PHP-Kenntnissen leicht einfache Themes bauen. Fortgeschrittenen ermöglicht die Tatsache, dass innerhalb der Template-Dateien eines Themes ohne Probleme zusätzlicher PHP-Code untergebracht werden kann, eine enorme Flexibilität. Der Preis hierfür ist jedoch der Verzicht auf eine Template Engine. Dies gilt auch für Widgets und Plugins.

Gerade bei umfangreicheren Plugins oder Widgets führt dies dazu, dass die einzelnen Dateien selbst bei ausgiebiger Kommentierung an Lesbarkeit verlieren. Für den Nutzer bedeutet es zudem, dass evtl. Änderungen im HTML-Bereich zur Anpassung an seine Bedürfnisse beim nächsten Update des Widgets oder Plugins wieder verschwunden sind.

tempELA ist eine Möglichkeit, bei der Entwicklung von Plugins und Widgets PHP von HTML sauber zu trennen und in Form von flexiblen Templates auszulagern.

Die Template Engine zum Download: tempela.zip

Der Vortrag vom WordCamp 2010 in Berlin dazu: tempela.pdf

tempELA im Einsatz

Hier im Blog verwende ich an vielen Stellen tempELA. Ein schönes Beispiel für die Verwendung sind dei Randnotizen. Über das neue Feature von WordPress 3, die custom post types werden kurze Mitteilungen verwaltet, die nicht im eigentlich Bereich der Post eingebunden werden sollen. tempELA sorgt hier dafür, dass nicht nur das Frotend damit gerendert wird, sondern auch das Backen des Plugins und die Widget-Einstellungen. Das Template selber sieht daher so aus:

<!-- ###frontend### start -->
<div class="randnotizen-widget font-type-two font-size-two line-height-two">
<p><strong>###TITLE###</strong>:<br />
###CONTENT###
###URL###</p>
</div>
<!-- ###frontend### ende -->
<!-- ###frontendurl### start -->
<br /><span>mehr unter: <a href="###URL###">###NAME###</a></span>
<!-- ###frontendurl### ende -->
<!-- ###backend### start -->
<p><label for="###FIELDTITLEID###">###FIELDTITLE###
<input class="widefat" id="###FIELDTITLEID###" name="###FIELDNAMETITLE###" type="text" value="###TITLE###" />
</label></p>
<p><label for="###POSTAMOUNT###">Post amount:
<input class="widefat" id="###POSTAMOUNTID###" name="###POSTAMOUNTNAME###" type="text" value="###POSTAMOUNT###" />
</label></p>
<!-- ###backend### ende -->
<!-- ###postedit### start -->
<label>URL: </label><input name="rand-url" value="###RANDURL###" size="80" />
<label>Name: </label><input name="rand-url-name" value="###RANDURLNAME###" size="40" />
<!-- ###postedit### start -->

Dadurch bleibt der gesamte Code des Plugins frei von HTML. Negativ auf die Performance wirkt sich tempELA an dieser Stelle nicht aus, da die Widgets allesamt gecacht werden (was auch unabhängig von tempELA eine gute Idee ist.

Das komplette Plugin steht hier zur Verfügung: randnotizen.zip

Mission accomplished

Was Jesus am Kreuz wirklich gesagt hat, wissen wir nicht. Vermutlich aber wird es nicht „Mission accomplished” gewesen sein. Auch wenn mich jetzt jemand fragen sollte, wieso ich Jesus ins Spiel bringe an dieser Stelle, so kann ich da fast keine passende Antwort drauf geben. Aber, man sollte an dieser dieser Stelle nicht verkennen, das ich Niederrheiner bin. Denn der Niederrheiner an sich kann alles erklären.
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Saint George

Vor über einem Jahr hatte ich die Idee zu einem Magazin-Layout, basierend auf 960.gs. Die Idee fand zunächst Eingang in das WordPress Buch. Nach mehreren Entwürfen entstand schliesslich das Design für dieses Theme. Bis zur Umsetzung sollte aber noch einiges an Zeit vergehen. Letztendlich ist aus der anfänglichen Idee das geworden, was jetzt zu sehen ist. Ein sachlich weißes Theme mit einem merkwürdigen Namen.

Sankt Georg (engl. Saint George). Ein unpassender Name für ein Theme, könnte man meinen. Es lässt sich aber durchaus ein Bezug herstellen. Der Legende nach hat Sankt Georg einst einen Drachen besiegt. Eigentlich ist das nichts dagegen im Vergleich zum Kampf mit WordPress, den man mitunter erlebt – insbesondere dann, wenn man mit dem Kopf durch die Wand will.

Gleichzeitig hat der Name des Themes auch einen biographischen Bezug. Vor sehr langer Zeit einmal (also auch schon fast eine Legende) war ich Mitglied in der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg. Pfad finden, wieder finden. Das trifft in mehrfacher Hinsicht auch auf mich in Bezug auf dieses Theme zu.

Die grafischen Eyecatcher im Theme stammen aus den nachfolgend aufgeführten Quellen.

Icons unter den Artikel

Die Post-Meta Icons unter den Beiträgen stammen von Mark James und sind Bestandteil der „Silk Icons” Sammlung.

URL: www.famfamfam.com/lab/icons/silk/

Twitter-Bird

Der Twitter Vogel stammt von Russ Adams.

URL: www.webdesign.fm/free-twitter-icons-happy-birds/

RSS-Icon

Das RSS-Icon stammt aus der Sammlung „ Free Icons: Function Icon Set, 128 Completely Free Icons ”

URL: wefunction.com/2008/07/function-free-icon-set

Danksagung

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei den vielen Menschen, die mir in den dunkelsten Stunden am offenen Quelltext beigestanden haben. Ein besonders herzliches Dankeschön geht an Frank Bültge und Sergej Müller.

Leckere Webtrends gewinnen

Das t3n-Magazin feiert sein Jubiläum zur 20. Ausgabe mit einer wiedermal sehr gelungenen Ausgabe. Als besondere Aktion gibt es gemeinsam mit den Autoren der aktuellen Ausgabe eine Verlosungsaktion, an der sich natürlich auch dieser Blog beteiligt.

Für die Leser hier zu gewinnen gibt es es 1x das aktuelle Heft mit dem Titel-Thema „Zukunft – leckere Webtrends” plus ein Open-Source T-Shirt (1.Preis) sowie zwei weitere Exemplare des Heftes (2. und 3. Preis). weiterlesen →

myGallery Spring Edition

Es geschehen tatsächlich noch Zeichen und Wunder. Die Version 1.5 von myGallery ist ab sofort verfügbar. Sie ist lauffähig unter WordPress 2.9.2 und WordPress 3.0. Damit kann ich dann auch selber beim großen Update-Wochenende nächste Woche (Umstieg auf ein neues, eigenes Theme) weiterhin myGallery nutzen.
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Alles war besser

Einer der bekannteren Sprüche, die wohl jeder kennt: „Früher war alles Besser!” Das dürfte derzeit wohl auch Bundeskanzlerin Angela Merkel denken. Wobei sich bei ihr das „Früher” nicht auf die zeit vor der Wende bezieht, sondern auf die aus ihrer Sicht besseren Tage in einer Großen Koalition mit der SPD.
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Überfordert

Wir könnten uns an dieser Stelle wieder über die Landespolitik in NRW unterhalten. Darüber, dass die CDU drauf beharrt, nur mit Jürgen Rüttgers als Ministerpräsident in eine eine große Koalition mit der SPD zu gehen. Oder aber wir könnten der Linkspartei unterstellen, dass sie mit Demokratie und Grundgesetz doch ein wenig überfordert ist.
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