[...] die Methoden des Antons Schleckers zu berichten wussten.
Man kann sich nachvollziehbar auf Standpunkt stellen, dass schlecht bezahlte Arbeit immerhin besser sei als keine Arbeit. Das die Menschen selber doch froh seien, dort einen Job zu haben – auch wenn das, was sie monatlich an Lohn erhalten, nicht zum Leben reicht. Mit der gleichen Argument, mit dem man sich dafür ausspricht, dass so eine Arbeit besser sei als keine, lässt sich auch Sklaverei oder [...]
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[...] trinken!”
Sergej ging rüber zum Tisch.
“Na los, nicht so langsam.”
“Schau nicht wie ein Schaf, hol die Flasche.”
Pflichtbewusst ging Sergej zurück, um die Flasche Wodka zu holen. Den Job als Kellner hasste er. Auch deshalb, weil er in einem russischen Restaurant arbeitete, wo seine Landsleute Stammgäste waren. War er nicht nach Deutschland gekommen, um dem allen zu entfliehen?
Auf dem Rückweg stieß er mit [...]
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[...] Traurigkeit in den Augen. Der Mensch, der so vielen anderen das Leben rettet, konnte sich selber nicht retten. Aber Franziska gab nicht auf, ahnte, auf welche Weise sie ihm helfen konnte.
Die Uni ließ sie sausen, hielt sich mit einem Job als Reinigungskraft über Wasser. Als Teil einer Putzkolonne kam sie in viele Büros. Für die meisten Menschen waren die Reinigungskräfte unsichtbar. Nichts, was man wahrnahm. Sie gehörten zu den Selbstverständlichkeiten, derer [...]
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[...] Mit 56 Jahren zu sterben, ist verdammt früh. Mit dieser Stelle könnte man eigentlich aufhören, es dabei belassen. Das Medienecho zum Tod von Steve Jobs ist bereits jetzt schon gewaltig. Morgen werden dann lange Artikel in den Printmedien folgen. Nachruf reit sich an Nachruf.
Die meisten lagen dabei bereits in Schublade oder sind auf die Schnelle zusammen geschrieben worden. Etwas Recherche, ein paar eingestreute Details aus dem Leben von [...]
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[...] So, nun weiss es vermutlich auch der letzte Windows-Benutzer aus Hintertupfingen. Steve Jobs ist als Chef von Apple zurückgetreten. Der Meldung konnte man gestern und heute nicht entgehen. Keine Zeitung, kein Magazin, das nicht darüber berichtet hat.
Und natürlich brummte das ganze Internet von Meldungen. Muss man an dieser Stelle wirklich noch Senf dazu tun? Ich denke nicht. Man sollte, wie es so schön heisst, die Kirche im Dorf lassen. Bei all meiner [...]
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[...] Erfahrungen das Schlimmste. Mir tun bereits jetzt die Kunden und vor allem auch die Mitarbeiter leid.
Herr Mehdorn, ganz ehrlich. Schauen Sie Sich das Spiel bitte an. Sie müssen nicht mehr arbeiten, wirklich nicht. Lassen sie andere den Job bei Air-Berlin machen. Bitte!
[...]
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[...] entweder ein neues Geschäft zu errichten oder Wohnfläche für seine Bitizens zu schaffen. In ein Apartment-Stockwerk passen bis zu fünf der putzigen Figuren, die alle beschäftigt werden wollen – am liebsten natürlich in ihrem Traumjob.
Je besser man die Wünsche der Bitizens bei der Jobvermittlung berücksichtigt, desto effektiver sind sie bei der Arbeit. Bezüge zur Realität sind hier rein [...]
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[...] man ihn damals nicht die Straße gesetzt hatte. Der Kerl war einfach ein Schwein. Erst hatte er Dannebergs Frau gevögelt und dann noch die Akte unter die Nase gerieben. “Sein sie froh, dass sie sich in ihrem Alter nicht einen neuen Job suchen müssen.” In seinem Alter. So ein Blödsinn. Dabei war der neue Chefredakteur zehn Jahre älter als Danneberg. Wie vieles hatte Danneberg auch das geschluckt, hatte auch in die Scheidung eingewilligt und war ausgezogen. Der [...]
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[...] dem, was ich pro Tag im November geschrieben habe. Allerdings will der Blog hier auch noch gefüttert werden (plus / minus 400 Wörter pro Tag) und ich liege derzeit bei 2,5 Bücher pro Woche, die ich gelesen bekomme. Ach ja, eine Vollzeitjob habe ich auch noch.
So gesehen sind 400 Wörter nicht schlecht. Wichtig ist das kontinuierliche Schreiben. Über die Fortschritte des Ketten-Projektes werde ich dann gelegentlich im Blog berichten. In der Zwischenzeit heisst es [...]
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[...] der mit Abstand schlechteste. Das ist nicht mal Groschenroman-Niveau. Eigentlich sollte ich das zurück nehmen, denn damit würde ich den Autoren von Heftromanen bitteres Unrecht tun. Die verstehen nicht nur ihr Handwerk, sonder habe harten Job.
Was sich wie eine ansteckende Krankheit durch den ganzen Text zieht, sind verschachtelte Sätze, Sprachungetüme, die so hölzern sind, dass sich jeder Baum im Vergleich dazu nackt vorkommt.
Hinzu kommen dann auch noch [...]
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