Zu denen, die ein Buch nur wegen der darin enthaltenen Sex-Szenen kaufen, gehöre ich mit Sicherheit nicht. Meinetwegen muss es in einem Roman auch nicht mal eine Romanze geben. Bei vielen Krimis, die ich in den letzten Monaten gelesen habe, war das dennoch der Fall. weiterlesen »
Bereits heute morgen hatte ich es geschafft, die 40k-Grenze zu durchbrechen. Jetzt liegt der Endspurt vor mir. Weniger als 10.000, genau gesagt lediglich 8.332 Wörter fehlen mir nur bis zum NaNoWriMo-Ziel. Selbst wenn mich jetzt noch die Erkältung erwischen sollte, welche in mir schon seit Tagen schlummert, sollte ich rechtzeitig ankommen. weiterlesen »
Der heutige Morgen begann für mich, wie in den letzten Tagen auch, um 5:30 Uhr. Über die Uhrzeit kann man geteilter Meinung sein – beim mir schläft zu dieser Zeit der innere Kritiker noch. Auf meinem Abrisskalender stand für heute, darüber nachzudenken, was man selber für den NaNoWriMo tun kann. weiterlesen »
Auch auf die Gefahr hin, mich schon wie man Großvater anzuhören, muss ich doch in das Loblied auf die Disziplin einstimmen. Sie ist es, die einen durch den November treibt. Ohne geht es nicht, dass zeigt nicht nur meine Erfahrung mit dem Schreiben, sondern es ist auch das, was man in Interviews mit erfolgreichen Autoren immer wieder liest. weiterlesen »
Wenn ich selber Bücher anderer Autoren lese, gehöre ich zu der Sorte Mensch, die nicht vorher das Ende kennen müssen. Das Ende lese ich dann, wenn ich nach all den Seiten davor auf die letze Seite gelangt bin. Anders sieht es aus, wenn ich schreibe. weiterlesen »
Mitten in der Nacht fiel mir auf, warum ich einfach so aufgewacht war. Etwas fehlte, ließ mich nicht schlafen. Auf dem Klo fiel mir dann siedend heiß ein, was es war. Der Blogeintrag von heute. Einfach so vergessen. weiterlesen »
Nach der Wortstatistik von gestern wird es seit, über eine ganz andere Zahl nachzudenken. Den Bodycount meiner bisherigen Geschichte. Bisher komme ich auf fünf Tote. Bis zum Ende des Romans ist es noch etwas hin und ich weiss jetzt schon, dass es nicht die letzten Toten sein werden. weiterlesen »
Tatsächlich, ich habe es heute geschafft und die 25.000 Wörter-Grenze überschritten. Halbzeit, könnte man sagen. Aber es ist nur Halbzeit in Bezug auf den NaNoWriMo, denn der Roman wird mit 50.000 noch nicht fertig sein. An die Überarbeitung mag ich heute mal nicht denken. weiterlesen »
Wenn man als Autor Fantasy-Romane schreibt, hat man, zumindest bei normalem verstand einen Vorteil. Man wird nicht auf die Idee kommen, auf dem Weg zur Arbeit einem Drachen zu begegnen oder in der Lage sein, mit einem nützlichen Zauberspruch die Hausarbeit erledigen zu lassen. weiterlesen »
Wieder ein Stück weiter. Vorhin habe ich die Grenze zu 20.000 Wörtern überschritten. Langsam setzt der Größenwahn ein. Wenn ich Samstag durchschreibe, könnte ich Sonntag Abend auf 30.000 kommen. Ich bin mir nicht sicher, ob das eine so gute Idee ist. weiterlesen »