Eine verdächtige Sendung an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann enthielt eine funktionsfähige Briefbombe. Das liest man erstmal so und macht sich dann dazu seine Gedanken. Man kann das ganze ironisch sehen, wie die Titanic, oder auch pauschal verurteilen. weiterlesen »
Der Titel ist falsch und irreführend, aber schön kurz. Den eigentlich geht es nicht auf ein Recht auf Risiko, sondern auf das Recht auf Schmerzfreiheit. Trotzdem ist steckt im Titel aber ein wahrer Kern. weiterlesen »
Wenn ich mir so meine Statistik ansehe, scheint es einigen Ex-Leser nicht bekommen zu sein, dass ich so viel über den National Writing Month geschrieben habe (wobei der größte Einbruch jetzt erst nach dem NaNoWriMo gekommen ist). Wie dem auch sei, ich lasse mich ja davon nicht entmutigen. Und eigentlich wollte ich ganz anders anfangen. weiterlesen »
So ganz genau weiss ich noch immer nicht, was eine Beatmesse ist, aber das ist auch nicht so wichtig. Der ökumenischen Gottesdienst gestern Vormittag in der Johanneskirche hat mir ausgesprochen gut gefallen. Und das lag nicht nur an Armin Maiwald, der unter anderem Texte von Hanns Dieter Hüsch gelesen hat. weiterlesen »
Bedingt durch den Herbst und den damit verbunden NaNoWriMo sind mir ein paar Dinge nicht ganz so bewusst gewesen, über die ich mich nur im Nachhinein ärgere. Einen nicht geringen Teil meiner im diesen Jahr geschriebenen Kurzgeschichten hatte ich zu Wettbewerben eingereicht. Nur bei einem Bruchteil gab es Absagen. weiterlesen »
Das erste Wochenende nach dem NaNoWriMo. Man sollte meinen, die Gelegenheit, durchzuatmen und durchzuschlafen. Vorgenommen hatte ich mir das, nur leider funktioniert das nicht auf Knopfdruck. Vor allem das mit dem Schlaf ist so eine Sache. weiterlesen »
Die Deutsche Kassandra lockert ihren harten Euro-Kurs, was den Franzosen enttäuscht, der sich gerade extra ausgezogen hat. Angstvoll fragte er, ob denn das Treffen verschoben würde. Ers wenn die Landärzte Angereist kämen, bestünde Aussicht auf eine Zusammenkunft. weiterlesen »
Heute ist der 1. Dezember. Kein besonders weltbewegende Feststellung. Dennoch ist für mich der Tag etwas besonderes. Der National Writing Month ist zu ende. Gestern Abend habe lag der Zählerstand bei 70.212 Wörtern. Für das eigentliche Ende fehlen mit derzeit noch zweieinhalb Kapitel. weiterlesen »
Wenn man mich fragte, ich finde ja nicht, dass ich wie eine Vogelscheuche aussehe. Aber gut, über Aussehen und Geschmack lässt sich streiten. Dagegen sollten bestimmte soziale Umgangsformen eigentlich allgemein gültig sein. weiterlesen »
Gestern Abend, als ich aus meinem roten Notizbuch (es ist tatsächlich rot) den neu geschriebenen Text in Scrivener übertragen habe, fielen mir wieder die Dialoge auf. Meinem Eindruck zu folge habe ich mich verbessert – zumindest ein Stück weit. weiterlesen »